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Preisverleihung

CeresAward: Jetzt noch schnell bewerben!

Gewinner des CeresAward 2017
© Philipp Ledényi
von am
26.03.2018

Die Bewerbungsfrist für den CeresAward 2018 endet am 31. März. Bewerben Sie sich jetzt und sichern Sie sich die Chance, Landwirt des Jahres zu werden.

Der CeresAward platziert die Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft. Das zeigen zahlreiche Berichte in Zeitungen, Fernsehen und Internet. Der CeresAward 2017 hat so erreicht, dass bisher 92 Mio. Menschen positiv mit der Landwirtschaft in Berührung gekommen sind.

CeresAward 2018: Seien Sie dabei!

Wir sind gespannt, welche Medienresonanz der CeresAward 2018 erreicht. Bald wird die Jury die Bewerbungen beurteilen und entscheiden, wer die Chance hat, Landwirt des Jahres 2018 zu werden. Sie wollen noch teilnehmen? Dann bewerben Sie sich noch schnell in einer der elf Kategorien von A wie Ackerbauer bis U wie Unternehmerin.

"Viele denken, dass sie nichts Besonderes machen, aber jeder kann sich bewerben"

Auch Landwirt Bützler hat es bereits ins Finale des CeresAward geschafft - er hat sich 2017 in der Kategorie Milchviehhalter beworben. Warum auch Sie sich trauen sollten, sich für den CeresAward zu bewerben, erklärt er im agrarheute-Interview: "Viele denken, dass sie nichts Besonderes machen. Ich bin der Ansicht, dass jeder, der in der Landwirtschaft tätig ist, seine Stärken hat und seine Arbeit mit Leidenschaft tut. Sonst wäre er kein Landwirt mehr. Daher kann sich generell jeder bewerben."

CeresAward: Das sind die Finalisten 2017

CeresAward_2017_Finalist_Bissinger
Kategorie Ackerbauer: Stephan Bissinger hat Agrarmarketing und Agrarmanagement studiert und ist inzwischen in den Vollerwerb eingestiegen. Heute leitet er einen 85 ha-Hof mit Lohnbetrieb im bayerischen Ichenhausen. Der Kreisobmann im Bauernverband ist gleichzeitig Vertriebsdirektor wie Verkäufer im Hofladen und hilft auch in der betriebseigenen Kindertagesstätte mit. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Mayerhofer
Kategorie Ackerbauer: Georg Mayerhofer ackert auf 245 ha. Er baut Weizen, Gerste, Raps, Zuckerrüben und Silomais an und pflegt 15 ha Grünland. Der 36-Jährige aus Ortenburg bei Passau betreibt zudem eine Biogasanlage und versorgt 1500 Mastschweine. Seine Strategie bei der Fruchtfolge zielt darauf ab, Bodenerosion zu vermeiden, was ihn als amtlichen Demonstrationsbetrieb auszeichnet. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Niendorf
Kategorie Ackerbauer: Konrad Niendorf managt mit seinem Vater einen modernen Marktfruchtbetrieb im brandenburgischen Reinsdorf. Dazu zählen 730 ha Acker und 70 ha Grünland. Neben aufwändigen Vermehrungsflächen oder blühendem Leinanbau setzt der 27-jährige Landwirtschaftsmeister und Fachagrarwirt auf Dienstleistungen für Berufskollegen. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Icken
Kategorie Biolandwirt: Biolandwirt Matthias Icken aus Geestland-Sievern hat den Mut, immer wieder Neues zu probieren – und es auch wieder loszulassen, wenn es nicht rentabel ist. Neue Konzepte setzt er auf seinem Bauernhof mit 200 Milchkühen, 130 Jungrindern und 60 Mastschweinen, die fröhlich auf der Weide umherspringen, bedacht um und lernt daraus. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Moosmair
Kategorie Biolandwirt: Biolandwirt Walter Moosmair aus St. Leonhard im Passeier zeigt, dass nicht die Größe des Betriebs entscheidet, sondern der kluge Kopf dahinter. Aus einem  traditionellen Betrieb in schwieriger Lage hat er ein florierendes Unternehmen mit vielen Standbeinen gemacht. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Wehmeyer
Kategorie Biolandwirt: Daniel Wehmeyer aus Osterode im Harz ist ein junger, dynamischer Biolandwirt, der seinen Betrieb zusammen mit seiner Familie quasi aus dem Nichts gegründet hat. Inzwischen bewirtschaftet er beeindruckende 415 ha und hält ganz besondere Fleischrinder, nämlich die bedrohte Nutztierrasse Rotes Höhenvieh. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Muus
Kategorie Energielandwirt: Georg Muus‘ Wärmeproduktion aus Holz- und Hackschnitzel spart mittlerweile 100.000 l Heizöl pro Jahr ein. Das Nahwärmenetz versorgt mittlerweile 60 Haushalte. Zusätzlich erzeugt und vertreibt sein Betrieb noch zusätzlich Brennholz im Großraum Lübeck. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Pfänder
Kategorie Energielandwirt: Der Landwirt hat seinen Betrieb konsequent ausgerichtet. Die drei Standbeine sind Ackerbau, Schweinemast und Biogas. Nach dem zaghaften Einstieg in die Biogasszene werden heute fast 500 Kilowatt (kW) mit doppelter Überbauung produziert © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Roeren-Wiemers
Kategorie Energielandwirt: Tobias Roeren-Wiemers hat gemeinsam mit sechs weiteren Landwirten eine Planungsgesellschaft für Windkraftanlagen gegründet. Allein die Investitionssumme ist mit 59 Mio. Euro enorm. Eine weitere enorme Leistung ist es, diesen Windpark mehreren hundert Bürgern schmackhaft zu machen, damit sie dort investieren. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Belzner
Kategorie Geflügelhalter: Carolin und Hans-Joachim Belzner aus Schnelldorf (Mittelfranken) sind ein unschlagbares Tochter-Vater-Gespann und somit gut für die Zukunft des Hähnchenmastbetriebes aufgestellt. Die 25-Jährige und ihr 61-jähriger Vater konzentrieren sich voll und ganz auf die Tiere. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Hermanns
Kategorie Geflügelhalter: Er ist weder Geflügelhalter, noch Ackerbauer, noch Unternehmer, sondern mit Leib und Seele Bauer. Und Manfred Hermanns aus Hückelhoven Hilfarth (Niederrhein) ist stolz darauf. Der 42-jährige Legehennenhalter investiert viel Energie, um seine Hühner nicht nur regional zu vermarkten, sondern auch regional zu versorgen. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Schemmer
Kategorie Geflügelhalter: Sie möchten sehen, wie es in einem Hähnchenstall aussieht? Dann können wir Ihnen die Homepage von Florian Schemmer (34 Jahre) aus Wurmannsquick (Niederbayern) empfehlen. Sein Vater Frank Schemmer erklärt dort in einem virtuellen Rundgang alles, was man zur Hähnchenmast wissen muss. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Bartmer
Kategorie Geschäftsidee: Moritz Bartmer ist der "Daniel Düsentrieb" unter den diesjährigen CERES AWARD-Finalisten.  Die Leitung eines 200-ha-Ackerbaubetriebs mit wassersparendem pfluglosen Anbauverfahren war dem umtriebigen Mittvierziger nicht genug.  © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Kuenz
Kategorie Geschäftsidee: Johannes und Florian Kuenz aus Osttirol in Österreich sind Unternehmer im besten Sinne. Innerhalb weniger Jahre haben die Brüder, die den Hof in 12. Generation führen, den Namen "Kuenz" als starke regionale Marke für Obst und Edelbrände etabliert. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Mundry
Kategorie Geschäftsidee: Maria Mundry macht das Beste aus ihren Standortvoraussetzungen im Brandenburger Havelland, wo karge Böden auf kaufkräftige Hauptstadtbewohner treffen. Die Jungunternehmerin hält vor den Toren Berlins eine Herde Angusrinder ganzjährig auf der Weide. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Pugl
Kategorie Junglandwirt: Mit 5.000 Legehennen startete der 31-jährige Thomas Pugl vor acht Jahren seine Karriere als Geflügelhalter, im Laufe der Jahre hat er den Bestand verdoppelt. Die gentechnik-frei erzeugten Eier seiner 10.000 Hennen können die Kunden direkt am Freilandstall im österreichischen Kilb kaufen. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Stallbaum
Kategorie Junglandwirt: Jeder Stendaler Bürger soll seinen Scheunenladen kennen und einmal im Leben mit einem guten Gefühl dort einkaufen - das ist das erklärte Ziel von André Stallbaum. Neben Ackerkulturen wie Weizen, Raps und Silomais produzieren der 27-Jährige und seine Familie nämlich auch Äpfel, Süß- und Sauerkirschen und Spargel. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Stiegler
Kategorie Junglandwirt: Sonderkulturen haben auf dem Betrieb von Martin Stiegler und seiner Familie Tradition. Früher waren es Tabakpflanzen, seit 2006 bauen die Franken auf mittlerweile 7,5 Hektar Haselnüsse an. Für die Verarbeitung und Vermarktung hat er den aus der Tierhaltung bekannten "nose to tail"-Ansatz übernommen. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Krämer
Kategorie Manager: Gerald Krämer ist kein typischer Landwirt. Er managt praktisch aus der Ferne zwei Betriebe, einer davon vollständig ökologisch. Nebenher betreibt er ein Consulting-Büro und hilft anderen Landwirtschaftsbetrieben, sich zu entwickeln. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Kratzer
Kategorie Manager: Klasse statt Masse. Das ist das Konzept von Landwirt Andreas Kratzer. Auf wenigen Hektar ist es ihm gelungen eine hohe Wertschöpfung über Legehennen und Pensionspferde in seinem Betrieb zu generieren. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Trimborn
Kategorie Manager: Auf dem Hof von Albert Trimborn sind neben Kühen, auch Schweine, Hühner und Gänse zu finden. Seine 140 ha nutzt er auch für Sonderkulturen wie Spargel und Erdbeeren. Über die professionelle Direktvermarktung generiert der Landwirt zusätzlich Erlöse. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Bützler
Kategorie Milchviehhalter: Der 34-jährige Sebastian Bützler aus Bad Münstereifel bewirtschaftet gemeinsam mit seinem Vater einen Milchviehbetrieb mit 200 Milchkühen. Der Betrieb überzeugt durch herausragende Leistungszahlen verbunden mit einer hohen Effizienz. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Kneißl
Kategorie Milchviehhalter: Michael Kneißl hat auf dem elterlichen Betrieb im oberpfälzischen Rengersricht ein perfekt funktionierendes Standbein aufgebaut: Eine Hofmolkerei, die jede Woche 5.500 Packungen Frischmilch und 7.000 Becher Joghurt vermarktet. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Frantz
Kategorie Milchviehhalter: Laurent Frantz hat seine Vision aus der Schulzeit verwirklicht. Der 35-jährige aus dem luxemburgischen Roeser hat aus einem Gemischtbetrieb mit Bullen, Hennen, Sauen und Kühen einen Milchviehbetrieb mit mittlerweile 150 Kühen geformt, der gutes Geld verdient und auch in der Tiefpreisphase nicht drauflegen musste. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Dammann
Kategorie Fleischrinderhalter (inkl. Mast): Der 44-jährige Markus Dammann ist 1. Vorsitzender der Kontrollgemeinschaft Deutsches Kalbfleisch. Auf seinem Betrieb im niedersächsischen Vechta werden 2.800 Kälber gemästet. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Genn
Kategorie Fleischrinderhalter (inkl. Mast): Mathias Genn ist stolz auf seinen Beruf und seinen Betrieb. Zusammen mit seiner Familie bewirtschaftet der 29-Jährige einen Betrieb mit 153 ha Fläche und 110 Bullenmastplätzen in Wehr/Eifel. Die Tiere kommen dabei ausschließlich von Mutterkuhhaltern aus einem Umkreis von 60 km. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Gerlach
Kategorie Fleischrinderhalter (inkl. Mast): Ein schwerer Arbeitsunfall kostete Diana Gerlachs Mann fast das Leben. Für sie war klar: Sie wird den Betrieb in seinem Sinne und mit seinem Input weiterführen. Heute hält die 43-jährige 27 Mutterkühe plus Nachzucht und bewirtschaftet, trotz fehlender landwirtschaftlicher Ausbildung, erfolgreich 50 ha Fläche. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Albersmeier
Kategorie Schweinehalter: Klaus Albersmeier ist ein Allrounder. Der 49 Jahre alte Landwirt aus Lippetal ist nicht nur Schweinehalter schlechthin, sondern bezeichnet sich unter anderem auch als Öffentlichkeitsarbeiter, Zukunftsplaner, Finanzmanager und Erfinder. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Faust
Kategorie Schweinehalter: Er ist mit seinen 28 Jahren noch recht jung, aber alles andere als ein „Greenhorn“. Als Hofnachfolger kümmert sich Michael Faust aus Großenlüder intensiv um die Geschicke des Betriebs mit 350 Zuchtsauen sowie Ackerbau und bildet bereits selbst junge Menschen zu Landwirten aus. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Haas
Kategorie Schweinehalter: Martin Haas aus Ellwangen-Erpfental ist mit Leib und Seele Landwirt. Der 46-jährige Schweinemäster setzt dabei auf Regionalität und feste Partner. So bezieht er seine Ferkel seit über 20 Jahren von ein und demselben Ferkelerzeuger und die Mastschweine gehen zum Großteil in einen regionalen Metzgerschlachthof. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Körkel
Kategorie Unternehmerin: Eine Idee, ein Hektar und 500 Hähnchen – darum ist Anne Körkel stolz Landwirtin zu sein, weil sie mit kleinen Ideen viel verändern kann. Die 32-Jährige baut sich mit ihren Ha(h)nauern ein regionales Geschäftsfeld auf, mit dem sie ihre Vorstellungen von verständlicher Kundennähe, neben Kreativität und Innovationsfreude ihre Stärken umsetzt. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Lehr
Kategorie Unternehmerin: Der Betrieb von Kornelia Lehr ist mit Landwirtschaft, Weinbau und Tourismus breit aufgestellt und verkraftet so auch die eine oder andere Marktschwankung. Sie engagiert sich stark dafür, das Image der Landwirtschaft zu verbessern und hat besonders durch ihre Ideen im Bereich Tourismus  viel Kontakt mit der Bevölkerung. © Philipp Ledényi
CeresAward_2017_Finalist_Rodemeier
Kategorie Unternehmerin: Henrike Rodemeier sieht sich nicht nur als Landwirtin, sondern auch als Ideengeberin, Entscheidungsträgerin und Personalmanagerin. Den in Deutschland einzigartigen Anbau von Ginseng kombiniert sie mit dem Anbau von Heidelbeeren. © Philipp Ledényi
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