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Umwelt

Eisige Temperaturen und Schnee

von , am
21.02.2013

Offenbach - Winterlich kaltes Wetter mit Schneefällen und zunächst mit Dauerfrost, im Süden auch strengen Nachtfrösten, nach Norden hin auch lebhafter Nordostwind.

Heute gibt es bevorzugt im Osten und in der Mitte noch einzelne leichte Schneeschauer, die sich im Verlauf des Tages weiter in Richtung Polen und Tschechien zurückziehen. Im Harz und Thüringer Wald kann es bei nordöstlicher Anströmung auch noch häufiger schneien.
 
Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -5 Grad im Bergland und 1 Grad im Rhein-Main Gebiet. Es weht ein schwacher, im Süden mäßiger nordöstlicher Wind.
 
In der Nacht zum Freitag bleibt es weitestgehend trocken und der Himmel kann bevorzugt im Westen und Süden stellenweise aufklaren. Die Temperatur sinkt auf -2 bis -9 Grad, bei Aufklaren über Schnee auch bis -13 Grad.
 
Am Freitag bleibt es meist stark bewölk bis bedeckt, bevorzugt nach Nordwesten von Deutschland zeigt sich auch mal Sonne. In der Osthälfte noch einzelne Schneeschauer, die im Stau von Thüringer Wald, Erzgebirge und Bayrischer Wald auch noch stärker ausfallen können. Die Temperaturen steigen auf -6 Grad im Vogtland und bis 0 Grad im Umfeld von Ems, Rhein, Mosel und Main. Der Wind weht im Norden schwach, im Süden auch mäßig aus Nordost.
 
In der Nacht zum Samstag kommt von Osten neuer Schnee auf. Bis zum Morgen erreichen die Niederschläge die Mitte des Landes. Mit Tiefstwerten von -2 bis -9, bei Aufklaren auch bis -14 Grad bleibt es frostig-kalt. Der Wind weht weiter schwach bis mäßig, in höheren Lagen auch böig aus Nordost.
 
Am Samstag schneit es verbreitet leicht, im Norden sowie im Stau der Mittelgebirge auch mal mäßig. Die Höchstwerte liegen zwischen -6 Grad im östlichen Mittelgebirgsraum und 0 Grad am Niederrhein, im Emsland und an der Nordsee. Es weht schwacher bis mäßiger, in Norddeutschland frischer Wind aus Ost bis Nordost. In exponierten Lagen des Berglandes und an der Ostsee sind auch einzelne stürmische Böen und Schneeverwehungen möglich.
 
In der Nacht zum Sonntag bei wenigen Auflockerungen weiter meist leichter Schneefall, der sich zum Morgen hin aus Südosten intensiviert. Dabei sinken die Temperaturen auf -2 bis -9 Grad, in der Südhälfte bei Aufklaren auch bis -12 Grad.
 
Am Sonntag breiten sich die Schneefälle über das ganze Bundesgebiet aus. In tiefen Lagen des Ostens gehen die Niederschläge teilweise in Schneeregen oder Regen über. Dabei kann es anfangs glatt werden. Die Höchstwerte erreichen in der Nordhälfte Werte um 1 Grad, sonst zwischen 0 bis -5 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, in den Bergen und an Nord- und Ostsee stark böiger Wind aus Ost bis Nordost.
 
In der Nacht zum Montag kommt es bei bedecktem Himmel zu weiteren leichten Niederschlägen, die meist als Schnee, in tiefen Lagen aber auch als Schneeregen oder Regen fallen können. Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 und -8 Grad.
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