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Umwelt

Am Ende der Woche wird es deutlich kühler

von , am
24.10.2012

Offenbach - Das Hoch, das heute und morgen noch für teilweise Sonne und teilweise Nebel sorgt, weicht gegen Ende der Woche einen kräftigen Tief, das in den Mittelgebirgen und am Alpenrand Schnee bringt.

Heute ist der Himmel vielerorts hochnebelartig bedeckt. Zudem fällt besonders in der Nordhälfte zeitweise etwas Sprühregen. Die größten Chancen auf Sonne gibt es in Teilen von NRW, Rheinland-Pfalz, in Teilen Brandenburgs und auf den Bergen. Bei Sonnenschein werden noch mal bis 18 Grad erreicht. Sonst bleibt es kühler mit 9 bis 14 Grad. Es weht meist schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Donnerstag hält sich meist die dichte Bewölkung. Dazu fällt besonders vom Norden bis zur Mitte zeitweise etwas Sprühregen. Es muss mit Tiefstwerten zwischen 10 und 4 Grad gerechnet werden. Es ist schwachwindig, an der Küste weht der Wind mäßig aus West bis Nordwest.
 
Am Donnerstag ist der Himmel vielfach bedeckt, teils ist es auch neblig trüb. Zudem fällt in der Nordhälfte zeitweise etwas Regen oder Sprühregen. Die größten Chancen auf etwas Sonne gibt es in den südwestlichen Mittelgebirgen, sowie am Alpenrand. Dort werden um 17 Grad erreicht. Sonst liegen die Werte zwischen 9 und 13 Grad. Der Wind weht vielfach schwach, im Norden schon teils mäßig, an der See auch frisch um Nordwest.
 
In der Nacht zum Freitag gibt es meist dichtere Wolken und es regnet gebietsweise. Die Schneefallgrenze sinkt dabei in den nördlichen Mittelgebirgen bis zum Morgen auf etwa 600 m ab. In der zweiten Nachthälfte reißt die Wolkendecke im Norden stärker auf. An der Küste gibt es dann noch Graupelschauer. Die Temperatur sinkt auf werte um 6 Grad im Süden und auf 4 bis -1 Grad im Norden. Der Wind weht schwach in der Nordosthälfte mäßig, an der See in Böen stürmisch um Nordwest.
 
Am Freitag ist es im Süden vielfach stark bewölkt oder bedeckt. Dazu fällt zum Teil längere Zeit Regen und Schnee. Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf allmählich bis in tiefere Lagen. Weiter nach Norden gibt es einen Wechsel zwischen Wolken und gebietsweise längeren sonnigen Abschnitten. Besonders im Norden gibt es Regen- und Graupelschauer. Auch ein kurzes Gewitter ist möglich. Die Temperatur steigt nur noch auf 6 bis 12 Grad und sinkt im Süden im Laufe des Nachmittags in Richtung des Gefrierpunktes. Es weht teils mäßiger Wind, an der Küste auch frisch und stark böig. Im Süden kommt er aus nördlichen, im Norden aus westlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Samstag fällt im Süden weiterhin zeitweise etwas Schnee, der sich allmählich zum Alpenrand zurückzieht. Der Himmel reißt sonst vielerorts auf. Im Norden gibt es weiter Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Die Temperatur sinkt auf 3 bis -4 Grad. Über Schnee wird es bei aufklaren deutlich kälter. Gebietsweise muss mit Glätte gerechnet werden.
 
Am Samstag ist es verbreitet stark bewölkt und es kommt im Norden und in der Mitte zu Regenschauern, nach Süden zu fallen die Niederschläge ab etwa 400 m als Schnee. Dabei steigt die Temperatur auf Höchstwerte zwischen 5 und 8 Grad, im oberen Bergland um 2 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Nordwest. Nachts sinkt die Temperatur auf +1 bis -3 Grad ab.
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