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Dorf und Familie

Erosionsschutz, Bundeswehr und die Frage Trinken Milcherzeuger Milch?

Externer Autor ,
am
20.02.2010

Trinken Milcherzeuger Milch ? Was kann ich als Nebenerwerbslandwirt tun wenn die Bundeswehr ruft ? Welches Mischwagensystem ist das beste? Viele Fragen und noch mehr Antworten auf Landlive.de

Trinken Milcherzeuger Milch?

Zu dieser Frage hat das Mitglied Milchtankstelle eine Umfrage erstellt, und möchte damit Wissen wer von den Milchbauern sein eigenes Produkt auch konsumiert. Das Ergebnis zeigt das es nicht selbstverständlich ist das jeder Milcherzeuger seine Milch auch selbst trinkt, aber dennoch sind es ca 75 %. Zum selben Ergebnis kommt auch die Diskussion im Forum. Freigeist meint:"aber klaro! jeden Morgen Tee mit Milch, koche jede Menge Pudding, backe Pfannkuchen, Kinder mampfen Müsli mit Milch, wir brauchen 1- 3 L am Tag - außer ich habe morgens vergessen Milch abzuzapfen und unterdessen war der Tanksammelwagen da".  Auch Forddriver sagt: "Na klar trink ich Milch von den eigenen Kühen!. Varminter geht die Sache eher ironisch an "99% von den Milchproduzenten, die ich kenne, trinken lieber Bier..." dem kann Nieper nicht wiedersprechen "Varminter hat recht - auch ich hab bestimmt schon 10 Jahre keinen Tropfen Milch mehr getrunken. Bier schmeckt da weitaus besser. bevorzuge da Yoghurt, Quark, Käse usw (am liebsten selbstgemacht)"
Stimmen sie hier ab                         http://www.landlive.de/boards/thread/19451/page/1/

Welcher Mischwagen? Selbstbefüller oder Fremdbefüller?

Schlumpi1000 steht vor einer Schwierigen Frage: "wir tun uns immer noch schwer bei der Entscheidung des Futtermischwagens. Jetzt hat uns ein Händler einen Selbstbefüller von BvL vorgeschlagen. Hat jemand Erfahrungen bei einem Selbstbefüller gemacht? Trau dem Ding nicht so ganz, außerdem halte ich es für nicht wirklich flexibel was das Fahren und Befüllen angeht." rocknrolldirk empfielt ganz klar den Selbstbefüller/fahrer. "Unsere aktuelle Maschine füttert ca. 500 Kühe seit August mit den ersten Fräsmessern. Selbstfahrer sind generell nicht ganz so zuverlässig bzw. kann man nicht so gut improvisieren, wie bei Fremdbefüllern, wenn mal was kaputt ist. Von Vorteil wäre eine erreichbare Alternativtechnik für Notfälle. Mit dem Siloking kann man die Silos "besenrein" verlassen, was mit Radladern etc. i.d.R. nicht möglich ist, ferner ist die Dosierung der Komponenten genauer. Eine 5,2-Tonnenmischung für 115 Kühe (davon 2200 kg Gras) ist in 20 Minuten entnommen, gemischt und vorgelegt." Bauermax differenziert da eher:" Kommt ganz auf deinen Betrieb an: Was hast du für Traktoren (alter Ps Frontlader) nicht die Marke/Wie ist innere Verkehrslage in deinem Betrieb? Hast du dein Silo alles auf Beton liegen/ Wie sieht's bei dir im Stall aus Hohe Breite usw?  
alle Meinungen                                http://www.landlive.de/boards/thread/19461/page/1/

Die Bundeswehr ruft

"Ich habe den Einberufungsbescheid zum 4.10.2010 erhalten Bin Nebenerwerbslandwirt und muss in die Kaserne, habe ein Haus gekauft u. dadurch Kosten von Zins u. Tilgung. Habe landw. Betrieb gepachtet mit 50 Mutterkühen Die Zins u. Tilgungslasten sowie die Pachtkosten werden lt. Kreiswehrersatzamt von der Grundsicherungsstelle beim Landratsamt übernommen. (monatlich ca. 1500.-€) Grundsicherungstelle sagt ja ist richtig, jedoch sind dies Steuergelder, die bezahlt werden.Kosten für Betriebshilfe täglich 3-4 Std. werden nicht bezahlt!! Kühe können ja zum Schlachthof gebracht werden.Wie soll das weitergehen?? Zurückstellung abgelehnt , da ich eine Arbeitsstelle habe u. der Betrieb lt. Landwirtschaftsamt kein Vollerwerbsbetrieb ist."  Mit diesem Problem wendet sich Johann1987 an die Landlivegemeinde. emil78 meint dazu: "In so einem Fall kann man sich Heimatnah unterbringen lassen (Kaserne in der Nähe) oder mach doch Zivi im Heimatort oder ähnlich hab ich auch gemacht biste früh und abends im Stall" der Meinung ist auch JW "JA genau Zivi , aber da bist ein bisschen Früh dran , hast gemeint du wirst vergessen oder was? Ich war Zivi beim Roten Kreuz , da war ich auch bei Zeiten Zuhause , hab das gemacht ohne Einberufungsbescheid , gleich nach der Musterung hab ich mich darum gekümmert , denn eine Stelle die passt brauchst du ja auch."
alle Antworten hier:                   http://www.landlive.de/boards/thread/19391/page/1/

Erosionsschutz

BauerMax ist aufgebracht "Hab heute Post bekommen aus München , 25% meiner Ackerflächen sind Erosionsgefährtet. Ich find das gar nicht gut ist mal wieder voll das Kontrollmoster. Darky sieht es gelassener:" ich find das nicht so tragisch..... wenn ich seh was hier so für flächen im herbst beackert werden u was dann vom acker im graben liegt im frühling..... da ist das nur logisch das der gesetzgeber da reagiert...." dem entgegnet Bauermax:"Ich finde das ganze absoluter schwachsinn weil: Was bring mir es wenn ich im Herbst vor Mais nicht Pflügen darf aber kurz vor der Saat Pflüge und meinen Mais mit der Drillmaschine aussähe? Der Boden ist total Trocken (meistens) und dan kommt ein Gewitter?" Darauf hat Freisinger nur einen trockenen Kommentar: "Ist halt wieder totale Deutsch-Bürokratie. Das Wort Flexibilität ist bei manchen Sesself......unbekannt"
haben sie auch eine Meinung?        http://www.landlive.de/boards/thread/19348/page/1/

Unkrautbekämpfung im Kürbisanbau

dieses Thema beschäftigt Williw. Freigeist hat gleich einen Tipp:" mulchen, ich habe das immer mit langen Bahnen alter Silofolie gemacht. die Bahnen müssen aber eingestochen werden, damit keine Staunässe entsteht. Staunässe würde die Früchte faulen lassen. Noch besser wäre zwischen den Reihen Folie und drüber Stroh, damit die Früchte weich und trocken liegen." auch Gartenfotograf10 sieht das ähnlich: "Bei uns werden die Kürbisse auf Gurkenmulchfolien gesteckt(mit Samen). Normalerweise keimen und wachsen die so schnell, dass Unkraut unterdrückt wird. Der Ertrag gibt ihnen recht."
diskutieren sie mit                       http://www.landlive.de/boards/thread/19384/page/1/

Ideen für einen Festwagen 

...sucht Hausi : " Mai 2010 findet in unserem Nachbarort ein großes Musikfest statt. Der BBV-Ortsverband meines Heimatortes(also alle Landwirte des Ortes) nimmt bei dem Festzug mit einem Festwagen teil. Eine erste Idee gibt es auch schon. Da bei uns Milchviehhaltung und Ackerbau betrieben wird, sollen diese Bereiche auf dem Festwagen vertreten sein. Eine Idee gibt es schon: Zentrales Thema dabei sind Kässpatzen (Spätzle mit Käse und Zwiebeln für die Norddeutschen hier im Forum). Milch und Käse vom Milchbauer und das Mehl vom Ackerbauer. In der Mitte treffen sich die Zutaten und da werden frischeK ässpatzen gemacht und an die Zuschauer verteilt. Also nach dem Motto: Schaut her liebe Leute, wir liefern Euer essen! Da wir bald mit dem Wagen anfangen müssen, soll sich jetzt jeder von uns überlegen, wie man das Ganze umsetzen könnte."
wer kann helfen?                       http://www.landlive.de/boards/thread/19517/page/1/

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