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Umwelt

Erst milder, dann wieder nasskalt

von , am
30.01.2013

Offenbach - Tief "Lennert" sorgt am heutigen Mittwoch für reichlich Niederschlag. Dazu gibt es sehr milde Temperaturen bis 17 Grad, die einen fast schon an den Frühling erinnern.

Heute Nachmittag ist es stark bewölkt und regnerisch. Im Süden bleibt es zunächst auch mal länger trocken und vereinzelt zeigt sich die Sonne. Am Nachmittag regnet es auch dort verbreiteter. Von Nordwesten her geht der Regen allmählich in Schauer über, vereinzelt sind dabei dann kurze Gewitter nicht auszuschließen.
 
Die Temperatur erreicht zwischen 9 Grad im Norden und örtlich 17 Grad im Südwesten. Der südwestliche Wind weht mäßig bis frisch, in Böen stark bis stürmisch. Im oberen Bergland und an der See kann es schwere Sturmböen, auf den höchsten Gipfeln auch orkanartige Böen geben.
 
In der Nacht zum Donnerstag fällt vor allem im Süden und Osten anfangs noch Regen, im höheren Bergland wieder Schnee. Ansonsten lockern die Wolken zeitweise etwas auf, aber örtlich sind weiterhin Schauer einzuplanen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 6 und 1 Grad. Der Wind weht mäßig bis stark, in Böen auch stürmisch aus West. Auf den Bergen und im äußersten Norden gibt es teils schwere Sturmböen, auf den höchsten Gipfeln und an den Küsten örtlich auch orkanartige Böen.
 
Am Donnerstag ist es nach Süden und Osten zu anfangs noch zeitweise aufgelockert bewölkt und kurzeitig kann sich dort auch die Sonne zeigen. Ansonsten bleiben die Wolken meist dicht. Mittags setzt von Nordwesten her erneut Regen ein, der sich rasch südostwärts ausbreitet. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 5 Grad an der Ostsee bzw. im östlichen Bergland und 13 Grad am Oberrhein. Der Wind weht mäßig, im Tagesverlauf in Böen stark bis stürmisch aus Südwest. Verbreitet gibt es stürmische Böen, im höheren Bergland und in Küstengebieten teils auch schwere Sturmböen, auf den höchsten Gipfeln örtlich auch orkanartige Böen.
 
In der Nacht zum Freitag fällt zeit- und gebietsweise schauerartiger Regen, im Bergland wieder mehr Schnee. Es bleibt stark windig, auf den Bergen stürmisch. Die Tiefstwerte liegen zwischen 7 Grad am Rhein und 0 Grad im höheren Bergland.
 
Am Freitag gibt es vor allem im Osten und Süden noch Regen oder einzelne Schauer, wobei es in Lagen oberhalb von 600 m auch schneit. Ansonsten lockern die Wolken auch mal auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 Grad im Norden und 13 Grad im Südwesten. Der Wind weht frisch, nach Osten und Süden zu anfangs in Böen auch noch stark bis stürmisch aus West. Im Bergland und anfangs auch an der See gibt es noch Sturmböen.
 
In der Nacht zum Samstag regnet oder schneit es vor allem im Süden zeitweise, sonst lockern die Wolken auch mal auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 und 0 Grad.
 
Am Samstag fällt zunächst verbreitet Regen, im Bergland Schnee, später geht der Regen von Norden teilweise bis in tiefere Lagen in Schnee über, wobei dort dann die trockenen Phasen überwiegen. Die Temperatur steigt gegenüber der Nacht nur wenig an, die Maximaltemperatur liegt bei 3 Grad im Norden und bis 10 Grad im Süden. Es weht mäßiger bis frischer Wind, im Süden aus westlichen, im Norden aus östlichen bis nördlichen Richtungen. Gebietsweise muss mit Wind- und Sturmböen gerechnet werden.
 
In der Nacht zum Sonntag ziehen die Schneefälle langsam nach Osten ab und dahinter lockert die Bewölkung örtlich auf. Dabei sinkt die Temperatur auf 1 bis -3 Grad. Es tritt Glätte durch Schnee und überfrierende Nässe auf. Zudem weht schwacher bis mäßiger Nord- bis Nordwestwind.
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