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Wirtschaft

Eurozone: Inflationsrate dürfte auf 2,2 Prozent sinken

Externer Autor ,
am
03.12.2012

Brüssel/Luxemburg - Die jährliche Teuerungsrate in der Eurozone ist nach einer ersten Schätzung von Eurostat im November 2012 gegenüber dem Vormonat Oktober von 2,5 auf 2,2 Prozent gesunken.

Bis zu 16 Milliarden Euro könnte der Ausbau des deutschen Stromnetzes kosten. © Rainer Sturm
Im August und September hatte sie noch 2,6 Prozent betragen, teilte das EU-Statistikamt am Freitag mit. Vor einem Jahr lag die Inflationsrate noch bei drei Prozent. Der stärkste Preistreiber war laut vorläufigen Zahlen neuerlich die Energie mit 5,8 Prozent gegenüber achst Prozent im Oktober.
 
Die Preise für Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak stiegen um drei Prozent gegenüber 3,1 Prozent im Oktober. Die 2,2 Prozent im November wären die bisher niedrigste Teuerungsrate im Jahr. Die endgültigen Zahlen für diesen Monat wird Eurostat am 14. Dezember veröffentlichen.
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