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Umwelt

`Feodor` spielt Frau Holle

von , am
15.01.2013

Offenbach - Mittlerweile sind die Ausläufer von Tief "Feodor", dessen Kern sich aktuell im Norden Frankreichs befindet, auch im Südwesten Deutschlands angelangt und sorgen dort für Schneefälle.

Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf gibt es im Westen und Südwesten zeitweise Schneefall. Sonst lockert die Bewölkung in der Osthälfte auch öfters mal auf und die Sonne schaut hervor. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -4 Grad an der Grenze zu Polen und 0 Grad im Westen, am Oberrhein und am Neckar örtlich bei 1 Grad. In den Hochlagen der Mittelgebirge steigt die Temperatur auf -7 bis -5 Grad. Meist weht schwacher, vereinzelt auch mäßiger Wind aus Ost bis Süd.
 
In der Nacht zum Mittwoch ist besonders im Westen und Südwesten sowie in der Mitte mit leichten Schneefällen zu rechnen. Über die Alpen nordwärts breitet sich neuer Schneefall nach Süddeutschland aus. Im Norden und Nordosten bleibt es dagegen meist niederschlagsfrei mit einzelnen Auflockerungen. Die Tiefstwerte liegen zwischen Werten von -2 Grad am Oberrhein und -3 bis -9 Grad in den anderen Gebieten. Bei klarem Himmel geht die Temperatur über Schnee vor allem im Norden örtlich sogar auf -10 bis -15 Grad zurück.
 
Am Mittwoch halten sich oft dichtere Wolken, in der Mitte, im Osten und im Süden fällt zeitweise Schnee. Im Norden gibt es ein paar Wolkenlücken und es bleibt größtenteils trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen -5 Grad in der Uckermark sowie in den Mittelgebirgen und 0 Grad am Oberrhein. Es weht schwacher, im Norden zeitweise mäßiger Nordostwind.
 
In der Nacht zum Donnerstag schneit es vor allem im Süden weiter, auch in der Mitte gibt es noch gebietsweise Schneefall. Nach Norden fallen nur vereinzelt ein paar Flocken und örtlich treten größere Wolkenlücken auf. Es kühlt auf -3 bis -9, örtlich auf unter -10 Grad ab.
 
Am Donnerstag kommt es vor allem nach Süden hin noch zu Schneefällen, in den anderen Regionen die Schneefälle schneit es nur geringfügig. Zum Teil bleibt es auch niederschlagsfrei und vor allem im Westen zeigt sich auch die Sonne. Die Temperatur steigt auf -7 bis 0 Grad, wobei die höchsten Werte im Nordosten auftreten. Es weht schwacher bis mäßiger, an der Ostsee zeitweise leicht böiger, nordöstlicher bis nördlicher Wind.
 
In der Nacht zum Freitag treten gebietsweise gelegentliche Schneefälle auf. Hier und da können die Wolken aber auch auflockern. Die Tiefstwerte liegen zwischen -2 und -9 Grad, bei Aufklaren über Schnee auch wieder unter -10 Grad.
 
Am Freitag fällt vor allem in Sachsen und Bayern bei starker Bewölkung ab und zu etwas Schnee, sonst ist es wolkig mit größeren Auflockerungen im Norden. An der Küste sind Schneeschauer möglich. Es bleibt bei Dauerfrost mit Höchstwerten von -8 bis -1 Grad mit den höheren Werten ganz im Nordwesten. Der schwache bis mäßige, an den Küsten zeitweise auch böige Wind kommt aus östlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Samstag fällt nur vereinzelt etwas Schnee, teilweise klart es auf und die Temperaturen sinken verbreitet unter -5 Grad, besonders im Osten und Südosten auch unter -10 Grad.
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