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Wissenschaft

Forscher züchten Spinat mit Sensoren für verseuchtes Grundwasser

Spinatfeld
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Katharina Krenn, agrarheute
am
03.11.2016

US-Wissenschafler haben einen Spinat entwickelt, der unerwünschte, biochemische Einträge im Grundwasser sichtbar macht.

Mit Hilfe von Nanobionik haben amerikanische Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) einen Spinat entwickelt, der als Detektor von biochemischen Grundwassereinträgen fungiert. "Pflanzen würden dann als biochemische Detektoren dienen, um Umweltgifte in Städten zu messen, Sprengstoffe auf Flughäfen zu entdecken und vieles mehr", sagte Michael Strano vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge.

Lichtsignale per Infrarotkamera ans Handy

Die Forscher haben dafür winzige Kohlenstoff-Röhrchen in die Spinat-Blätter eingebaut. Kam der Spinat mit Nitroaromaten aus dem Grundwasser in Kontakt, reagierte der Kohlenstoff und die Blätter gaben kurz darauf fluoreszierende Signale ab. Eine Infrarotkamera nahm die Lichtsignale auf und leitete die Information auf das Smartphone weiter.

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