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Umwelt

Frühherbstlich unbeständig

von , am
19.09.2012

Offenbach - Die Regenfälle im äußersten Süden und Südosten lassen in den nächsten Stunden nach. Im Norden und in der Mitte stellt sich wechselhaftes Schauerwetter ein.

Heute ist es im Südosten bedeckt und es fällt Regen. Am Alpenrand regnet es teilweise länger anhaltend. Im Norden und Nordwesten gibt es auch immer wieder Schauer. Dazwischen bleibt es bei teils heiterem, teils wolkigem Himmel meist trocken. Die Höchsttemperaturen liegen nur noch zwischen 13 und 18 Grad, im Dauerregen werden nur Werte um 10 Grad erreicht. Der zeitweise mäßig auflebende Wind kommt aus nordwestlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Donnerstag klart es gebietsweise auf und streckenweise kann sich Nebel bilden. Im Norden fallen noch Schauer, am Alpenrand fällt bei starker Bewölkung noch etwas Regen. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 8 und 1 Grad. Stellenweise ist mit Bodenfrost zu rechnen.
 
Am Donnerstag ist es nach teils zögernder Nebelauflösung im Süden und im Osten heiter bis wolkig und trocken. Im Norden und Nordwesten kommt es bei wechselnder Bewölkung zu Schauern, besonders im Nordseeumfeld auch zu einzelnen Gewittern. Die Höchsttemperatur steigt auf Werte um 14 Grad im Nordwesten sowie am Alpenrand und bis zu 18 Grad am Oberrhein. Der Wind weht im Süden schwach, nach Norden zu mäßig, an der See zum Teil frisch aus Südwesten bis Westen.
 
In der Nacht zum Freitag gibt es im Norden weiterhin gebietsweise etwas Regen oder Schauer. Im Süden ist es teils wolkig, teils klar. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen etwa 10 Grad an den Küsten und 1 Grad im Alpenvorland. Vor allem im Süden besteht örtlich Bodenfrostgefahr.
 
Am Freitag kommt es besonders im Norden bei wechselnder bis starker Bewölkung zu schauerartigen Regenfällen, die zunehmend auch die mittleren Landesteile erfassen. Örtlich können sich auch kurze Gewitter entwickeln. Im Süden bleibt es dagegen noch meist freundlich und trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 13 und 18 Grad, am Oberrhein örtlich bis 20 Grad. Im höheren Bergland werden um 10 Grad erreicht. Es weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind, der von Südwest auf West bis Nordwest dreht.
 
In der Nacht zum Sonnabend fällt gebietsweise Regen und es kühlt es auf 8 bis 1 Grad ab, nur unmittelbar an der See bleibt es etwas milder. Dort, wo es für längere Zeit aufklart, ist Bodenfrost, vereinzelt sogar leichter Luftfrost möglich.
 
Am Samstag wechselnd bis stark bewölkt und gebietsweise fällt teils schauerartiger oder gewittriger Regen. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 13 und 18 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, zeitweise böig auffrischender Wind aus unterschiedlicher Richtung.
 
In der Nacht zum Sonntag klart es auf und bei schwachem Wind sinkt die Temperatur auf 8 bis 3 Grad, stellenweise kann leichter Bodenfrost auftreten.
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