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Umwelt

Der Frühling kommt mit vielen Wolken und Regenfällen

von , am
08.04.2013

Offenbach - Der Frühling kommt und das mit großen Schritten. Allerdings kommt er nicht mit blankem Sonnenschein, sondern mit vielen Wolken und Niederschlag.

Heute Vormittag sind die Wolken im Südwesten schon dicht. Weiter nach Nordosten kann sich hingegen noch zeitweise die Sonne zeigen. Im weiteren Tagesverlauf greifen die dichten Wolken allmählich bis in den Nordosten aus. Im Südwesten beginnt es dann zu regnen, wobei in den höchsten Lagen zu Beginn auch noch etwas Schnee dabei sein kann.
 
Die Höchsttemperatur erreicht an der Ostsee teils nur 4 Grad. Sonst werden zwischen 5 und 10 Grad erwartet, am Oberrhein zum Teil auch noch etwas darüber. Der Wind weht schwach, im Norden auch teils mäßig aus Ost. Im Süden dreht der Wind im Tagesverlauf auf Süd bis Südwest.
 
In der Nacht zum Dienstag ist der Himmel oft bedeckt. Nur im Nordosten zeigen sich anfangs noch Wolkenlücken. Der Regen breitet sich in den Westen und bis zur Mitte von Deutschland aus. Dabei steigt die Schneefallgrenze in den nördlichen Mittelgebirgen von etwa 400 m auf 800 m an. Im Norden und Osten bleibt es zunächst noch vielfach trocken. Die Temperatur geht auf 4 bis 0 Grad zurück. Im Nordosten und im höheren Bergland ist noch mal leichter Frost möglich. Im Norden frischt der Ostwind auf und weht an der Nordsee stark böig. Sonst ist es schwachwindig.
 
Am Dienstag gibt es viele Wolken. Wolkenlücken sind am ehesten noch im Norden und Osten anzutreffen. Dort gibt es auch nur wenige Tropfen. In den übrigen Gebieten muss im Tagesverlauf immer wieder mit Regen gerechnet werden, teils auch schauerartige verstärkt. Auch einzelne Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Schnee gibt es allenfalls noch in den Hochlagen der Berge. Die Höchstwerte liegen im Norden und Osten zwischen 3 und 8 Grad. Sonst werden 7 bis 12 Grad erwartet. Im Norden weht ein mäßiger, an der See auch frischer und stark böiger Ostwind. Weiter nach Süden weht der Wind schwach bis mäßig und besonders im Bergland auch böig aus Süd bis Südwest.
 
In der Nacht zum Mittwoch überwiegen häufig die Wolken. Dazu fällt besonders vom Südwesten bis zur Mitte Regen, teils auch kräftiger. Im Norden und Osten sind die Niederschläge schwächer. Südlich der Donau zeigen sich föhnbedingt zum Teil größere Wolkenlücken. Die Tiefsttemperatur liegt im Südwesten und Westen zwischen 7 und 4 Grad, sonst sind 4 bis 0 Grad möglich. An der Küste gibt es Windböen aus Ost, in den Mittelgebirgen aus Südwest. In den Alpen gibt es Föhnsturm.
 
Auch der Mittwoch wird ein wechselhafter Tag. Sonnige Auflockerungen gibt es am ehesten am Alpenrand und den Nordhängen der Mittelgebirge. Sonst sind die Wolken dicht und es muss häufig schauerartig verstärkten Regenfällen gerechnet werden. Das gilt besonders für die Gebiete vom Südweste bis zur Mitte. Im Osten und im Norden sind die Niederschläge schwächer. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland auch frisch und stark böig aus Südwest. Im Norden kommt er zumeist noch aus Ost. Die Höchsttemperatur liegt im Norden zwischen 4 und 9 Grad. Sonst werden 9 bis 14 Grad erwartet.
 
In der Nacht zum Donnerstag hört der Regen vorübergehend auf und gebietsweise sind Wolkenauflockerungen möglich. Zum Teil bilden sich Nebelfelder. In der zweiten Nachthälfte ziehen aber bereits neue Regenfälle in den Westen und Südwesten des Landes. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 und 1 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Der Wind weht besonders im Bergland böig aus südlichen Richtungen.
 
Am Donnerstag breiten sich bei vielen Wolken die Niederschläge über die Mitte bis in den Osten aus. Meist trocken bleibt es in Ostsachsen und föhnbedingt im Südosten von Deutschland. Der meiste Regen fällt im Westen und Südwesten. Die Temperatur steigt im Norden auf 6 bis 11 und sonst auf 11 bis 17 Grad, am Oberrhein auch noch etwas darüber. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. Im Bergland muss mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden, in den Hochlagen auch mit Sturmböen.
 
In der Nacht zum Freitag zieht der Regen allmählich nordostwärts ab. Später erreicht neuer Regen den Südwesten des Landes. Zum Teil regnet es kräftig. Trocken bleibt es im Südosten des Landes. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 3 Grad Der Wind weht im Bergland weiter böig, in den Hochlagen auch stürmisch aus Süd.
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