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Umwelt

Frühling auf dem Vormarsch

von , am
11.04.2013

Offenbach - Heute bleibt es meist bedeckt und ein Regengebiet zieht in den Norden und Osten. Dahinter bleibt es vor allem in den mittleren Landesteilen bis auf vereinzelte Schauer längere Zeit trocken.

Das Land veranschlagt knapp 28 Prozent des Budgets für Agrarumweltmaßnahmen. © Andreas Hermsdorf/pixelio.de
Heute regnet es im Süden zeitweise, bevor zum Nachmittag hin von Westen her eine kleine Regenpause eintritt. Die Temperatur steigt an den Küsten nur auf 6 bis 10 Grad. Sonst werden 11 bis 17 Grad erreicht. Der Wind weht im äußersten Norden mäßig aus Ost, sonst schwach bis mäßige aus Süden bis Südwesten. Im Bergland muss mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden, in den Hochlagen auch mit Sturmböen.
 
In der Nacht zum Freitag lässt der Regen in Norddeutschland nach. Gleichzeitig zieht von Frankreich her neuer Regen heran, der sich über den Südwesten bis zur Mitte ausbreitet. Dabei kann es gebietsweise ergiebig regnen, vor allem im Bereich des Schwarzwaldes und der anderen südwestdeutschen Mittelgebirge. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 4 Grad. Der Wind weht im südlichen Bergland weiter böig, in den Hochlagen auch stürmisch aus Südwesten.
 
Am Freitag kann es am Vormittag in den mittleren Landesteilen sowie Richtung Alpen noch längere Zeit regnen. Ansonsten stellt sich typisches Aprilwetter ein mit einem Wechsel von Schauern, einzelnen kurzen Gewittern und Auflockerungen mit etwas Sonnenschein. Im Nordosten, etwa von Schleswig-Holstein bis hinunter nach Brandenburg, entwickeln sich bei einer Mischung aus Wolken und sonnigen Abschnitten nur wenige Schauer, vielerorts bleibt es ganztägig trocken. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 8 und 16 Grad, wobei es auf den Inseln sowie an den Küstenabschnitten, wo der Wind vom kalten Meer her weht, am kühlsten bleibt. Der Wind weht mäßig, vor allem im Südwesten in Böen stark, im Bergland stürmisch aus Südwesten. Auch in Gewitternähe sind starke bis stürmische Böen möglich.
 
In der Nacht zum Samstag fällt noch gebietsweise Regen, ansonsten lockern die Wolken auch mal auf. Der Wind bleibt im Bergland in Böen stark, in Gipfellagen auch teils stürmisch. Die Temperatur geht auf 8 bis 2 Grad zurück.
 
Am Samstag kommt es bei wechselnder Bewölkung noch zu Schauern, vereinzelt auch kurzen Gewittern. Im Tagesverlauf lässt die Schauerneigung im Süden und Westen nach, und es gibt einige sonnige Abschnitte. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 8 und 17 Grad, wobei es im höheren Bergland sowie an Küstenabschnitten mit auflandigem Wind am frischesten bleibt. Der Wind weht zunächst schwach bis mäßig, in Böen zum Teil noch frisch aus südwestlichen bis westlichen Richtungen. Im Tagesverlauf nimmt der Wind allmählich ab.
 
In der Nacht zum Sonntag regnet es kaum noch, vielerorts klart es auf. Dabei bildet sich vereinzelt Nebel. Besonders nach Süden und Westen hin halten sich aber noch einige Wolken. Die Luft kühlt auf 8 bis 0 Grad ab. Im Norden und Osten kann es punktuell leichten Frost, zumindest aber Bodenfrost geben.
 
Am Sonntag ist es oftmals heiter bis wolkig. Gebietsweise ziehen noch einige dichtere Wolkenfelder durch, es bleibt aber weitgehend trocken. Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen 14 Grad im äußersten Nordosten und bis zu 22 Grad am Rhein und seinen Nebenflüssen. Nur an Küstenabschnitten, wo der Wind von der noch kalten See her weht, bleibt es teils deutlich kühler. Der vorwiegend südöstliche Wind weht meist schwach.
 
In der Nacht zum Montag bleibt es oftmals aufgelockert oder gar wolkenlos und trocken. Die Luft kühlt sich auf Werte zwischen 10 Grad im äußersten Westen und bis zu 2 Grad im Osten ab.
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