Zum Adventsgewinnspiel

Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Umfrageergebnis

FSME: So viele Landwirte sind geimpft

FSME Impfung
am Dienstag, 08.06.2021 - 07:00 (Jetzt kommentieren)

Das Risiko an FSME zu erkranken steigt. Auch außerhalb von Risikogebieten lassen sich Landwirte gegen Zecken impfen.

2020 verzeichnete das Robert-Koch-Institut einen Rekordwert an Infektionen mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Deshalb raten Mediziner zu einer Impfung gegen den Erreger. Land- und Forstwirte gelten als Risikogruppe. Laut dem Ergebnis einer agrarheute-Umfrage lassen sich 70 Prozent der Leser gegen FSME impfen. Davon gaben 25 Prozent an, dass sie in einem Risikogebiet leben. 45 Prozent halten eine Impfung generell für sinnvoll.

Gründe, warum sich Landwirte nicht impfen

FSME Risikogebiete

20 Prozent der Befragten halten dagegen das Risiko an FSME zu erkranken als gering und lassen sich deshalb nicht impfen. 10 Prozent sehen von einer Impfung ab, da sie Nebenwirkungen befürchten. Risikogebiete sind Bayern und Baden-Württemberg, Südhessen, das südöstlichen Thüringen und Sachsen. Einzelne Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Niedersachsen. Laut RKI sind im vergangenen Jahr 5 neue Risikogebiete dazugekommen.

Das sind neue FSME-Risikogebiete

  • Landkreis Dillingen a. d. Donau (Bayern)
  • Landkreis Weimarer Land (Thüringen)
  • Landkreis Fulda (Hessen)
  • Landkreis Mittelsachsen (Sachsen)
  • Landkreis Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt)
Mit Material von agrarheute/RKI

Hätten Sie's gewusst: 20 Fakten zu Zecken

Kommentare

agrarheute.comKommentare werden geladen. Bitte kurz warten...