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Umwelt

Gar nicht `Pillepalle`

von , am
04.02.2013

Offenbach - Nachdem der Januar der dunkelste Januar seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen war, setzt sich die Dunkelheit im Februar weiter fort. Nicht zuletzt dank eines Tiefs namens besagter "Pille".

Heute Mittag kommt es verbreitet zu Regenfällen. Nach Osten und Süden hin sowie in höheren Berglagen fällt zum Teil Schnee, wobei die Schneefallgrenze am Nachmittag auf etwa 800 Meter (m) ansteigt. Im Nordwesten geht der Regen in Schauer über, dort zeigt sich dann aber vereinzelt auch die Sonne.
 
Die Höchstwerte liegen zwischen 0 Grad in höheren Lagen des Südens und bis 10 Grad im Westen. Der Westwind weht frisch bis stark mit stürmischen Böen, in Bergland mit Sturmböen, in exponierten Lagen auch mit orkanartigen Böen. Vor allem im Bergland muss mit Glätte und Schneeverwehungen gerechnet werden.
 
In der Nacht zum Dienstag fällt nach Süden und Osten hin zeitweise Regen, im Bergland Schnee. Die Schneefallgrenze sinkt wieder etwas ab. Nach Norden und Westen hin treten teils kräftige und vereinzelt auch gewittrige Regen-, Schnee- und Graupelschauer auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 Grad am Oberrhein und 1 Grad an der Ostsee, im höheren Bergland bei bis -2 Grad. Weiterhin weht frischer bis starker West- bis Südwestwind mit Sturmböen an der Küste und im Bergland.
 
Am Dienstag ist es wechselnd, häufig aber stark bewölkt. Es kommt zu schauerartigen Niederschlägen, die von Norden her zunehmend bis in tiefe Lagen als Schnee fallen. Dabei gibt es vereinzelt auch kurze Gewitter. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 3 Grad an der Ostseeküste und bis 9 Grad am Oberrhein, in höheren Lagen nur um 1 Grad. Der Wind weht weiterhin mäßig bis frisch und stark böig, an der Küste und auf den Bergen mit Sturmböen oder schweren Sturmböen aus Südwest.
 
In der Nacht zum Mittwoch fällt gebietsweise Schnee, in tieferen Lagen des Westens teils auch wieder Regen. In Richtung Nordosten, etwa nordöstlich der Elbe, bleibt es größtenteils trocken und vereinzelt lockern die Wolken auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 3 Grad im Südwesten und -2 Grad im Nordosten, in höheren Lagen auch um -5 Grad. Im Westen und Südwesten bleibt es windig. Es muss mit Glätte gerechnet werden.
 
Am Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt und Auflockerungen sind eher selten. Gebietsweise gibt es schauerartige Schnee-, in tieferen Lagen öfter Regenfälle. In Richtung Vorpommern bleibt es meist trocken. Die Temperatur steigt auf 1 bis 7 Grad, auf den Bergen teils nur auf 0 Grad. Der Wind weht meist mäßig und teils stark böig aus Nordwest bis Südwest, auf den Bergen mit Sturmböen, in exponierten Lagen auch mit schweren Sturmböen.
 
In der Nacht zum Donnerstag halten sich meist dichte Wolken und der schauerartige Regen geht fast überall wieder in Schnee über. Es kühlt sich auf 1 bis -3 Grad, im Bergland auf unter -5 Grad ab. An der Küste und in höheren Berglagen kann es weiterhin starke bis stürmische Böen geben.
 
Am Donnerstag überwiegt meist starke Bewölkung und nur im Norden lässt sich hin und wieder auch mal die Sonne sehen. Zeitweise gibt es schauerartigen Schneefall, im Westen teils Regen. Örtlich kommt es auch zu kurzen Gewittern. Die Temperatur steigt auf 0 bis 3 Grad, am Rhein bis auf 5 Grad. Der Wind meist mäßig mit stürmischen Böen auf den Bergen.
 
In der Nacht zum Freitag ist weiterhin mit Schneeschauern zu rechnen. Dazwischen gibt es vereinzelt Auflockerungen. Es kühlt sich auf 0 bis -6 Grad ab.
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