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Umwelt

Gebietsweise Nebel und Bodenfrost

von , am
15.10.2012

Bis zur Wochenmitte dauert der unbeständige Witterungsabschnitt noch an. Ab dann bringt ein Hoch heiteres Wetter und Warmluft zu uns. In höheren Lagen ist jedoch Bodenfrost möglich.

Heute Mittag ist es stark bewölkt oder bedeckt und zeitweise fällt teils schauerartiger Regen. In Lagen oberhalb etwa 1.200 Meter geht der Regen in Schnee über. Im Nordwesten lockert die Wolkendecke allmählich wieder auf, es schauert jedoch immer wieder. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 5 Grad im höheren Bergland und örtlich 14 Grad am Rhein. Der Wind weht mäßig und dreht auf Südwest.
 
An der Küste und stellenweise auch im Mittelgebirgsraum gibt es starke Böen, auf den Inseln und in Hochlagen wird es vorübergehend auch stürmisch. In der Nacht zum Dienstag bleibt es bei auflockernder Bewölkung überwiegend niederschlagsfrei. Teils wird es auch klar. An der Nordsee sind noch einzelne Schauer unterwegs, auch von den Alpen bis zum Bayerischen Wald regnet es noch längere Zeit. Schnee fällt oberhalb etwa 1100 Metern. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 9 Grad auf den Inseln und 0 Grad bei Aufklaren im Süden. Dort kann es in ungünstigen Lagen auch leichten Frost geben.

Dienstag

Am Dienstag ist es nach Auflösung einiger Nebelfelder gebietsweise sonnig. Im Süden ist es teils stärker bewölkt und an den Alpen fällt zunächst noch Regen, der im Tagesverlauf allmählich nachlässt. Auch im Nordwesten und im Westen werden die Wolken dichter und dort kann etwas Regen aufkommen. Die Temperatur steigt auf 11 und 14 Grad, in Gebieten mit zähem Nebel und am Alpenrand nur auf Werte um 7 Grad. Der Wind weht an der Nordseeküste und etwas landeinwärts mäßig bis frisch, in Böen stark, ansonsten meist schwach vorherrschend aus südlichen bis südwestlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Mittwoch ist es teils gering bewölkt, teils ziehen auch hohe Wolkenfelder durch. Gebietsweise entsteht erneut dichter Nebel. Die Temperatur geht auf 7 bis 2 Grad zurück. In Alpennähe sowie bei längerem Aufklaren ist leichter Frost oder zumindest Bodenfrost möglich.

Mittwoch

Am Mittwoch scheint im Osten Deutschlands nach Auflösung von Nebelfeldern überwiegend die Sonne. Teils hält sich der Nebel auch längere Zeit oder es bleibt trüb. Im Westen gibt es dagegen einen Wechsel von aufgelockerter und zeitweilig starker Bewölkung, aus der ein paar Regentropfen fallen können. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 12 und 18 Grad. Der Wind weht schwach, im Westen später mäßig, in Böen zum Teil frisch aus vorherrschend südlichen Richtungen. In den Alpen muss bei zeitweiligem Föhn mit schweren Sturmböen gerechnet werden.
 
In der Nacht zum Donnerstag ist es im Nordwesten und im Westen wechselnd wolkig, aber nur vereinzelt kann es ein wenig regnen. Nach Osten und Süden hin ist der Himmel gering bewölkt oder klar. Erneut entsteht Nebel oder bereits vorhandene Nebelfelder werden wieder dichter. Es sind Tiefstwerte zwischen 10 Grad unter Wolken im Rheinland und 2 Grad im Osten und Südosten zu erwarten. Bei längerem Aufklaren kann es leichten Frost oder Bodenfrost geben.

Donnerstag

Am Donnerstag ist es im Westen wechselnd bis stark bewölkt. Zunächst fällt nur vereinzelt, zum Abend hin häufiger Regen. In den anderen Gebieten gibt es zunächst Nebel oder Hochnebel, der sich teils nur sehr zögernd auflöst. Danach scheint die Sonne. Mitunter ist es aber auch locker bewölkt. Die Temperatur steigt auf 13 bis 18, bei Föhn an den Alpen auf Werte um 20 Grad. In Gebieten mit zähem Nebel werden kaum 10 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost. An der Küste frischt er bisweilen böig auf. An den Alpen gibt es Föhnsturm.
 
In der Nacht zum Freitag fällt im Westen und Südwesten gelegentlich Regen. Ansonsten ist es gering bewölkt oder klar, vor allem im Osten und Südosten kann es erneut neblig werden. Die Luft kühlt sich auf 9 bis 3 Grad ab.
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