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Explosiv

Gefährlich: Landwirt stößt auf 19 vergrabene Panzergranaten

Granate
am
12.03.2019

Eine explosive Entdeckung machte ein Landwirt am Montag bei Baggerarbeiten in Österreich. Er stieß auf 19 Panzergranaten.

Wie die Zeitung Heute.at berichtet, machte ein Landwirt aus dem Bezirk Gmünd in Niederösterreich am Montagmorgen gegen acht Uhr eine gefährliche Entdeckung.

Bei Baggerarbeiten in Großschönau stieß der 57-Jährige auf insgesamt auf 19 Panzergranaten.

Beim Baggern: 19 Panzergranaten gefunden

Zum Glück sei die Entdeckung nicht allzu explosiv gewesen, so Heute. Die Panzergranaten wiesen eine Länge von jeweils 23 Zentimetern und einen Durchmesser von 5 Zentimetern auf.

Der Landwirt verständigte umgehend die örtlich zuständige Polizeiinspektion Bad Großpertholz. Diese wiederum forderte den Entminungsdienst an, der das Kriegsmaterial sichern und abtransportieren konnte.

Richtiges Verhalten bei Fundmunition

Beim Fund von Munition besteht weiterhin ein sehr hohes Risiko verletzt, geschädigt oder sogar getötet zu werden, wie der Kampfmittelbeseitigungsdienst mitteilt. Die Polizei Brandenburg gibt auf ihrer Homepage Hinweise zum Fund von Kampfmitteln auf Baustellen, bei forstwirtschaftlichen Arbeiten, in der Landwirtschaft, bei Erdarbeiten usw.:

  • Arbeiten am Fundort sofort einstellen - alle Personen müssen den Fundort verlassen!
  • Um den Zutritt Unbefugter zu verhindern, ist die Fundstelle durch Kennzeichnung und Absperrung zu sichern!
  • Alle Erschütterungen vermeiden!
  • Wurden Kampfmittel versehentlich mit der Hand aufgenommen, sind sie vorsichtig wieder abzulegen. Nie werfen!
  • Wurden Kampfmittel bereits von einem Greifer erfasst, so sind sie in der jeweiligen Lage zu belassen und die Maschinen sind abzustellen. Wurden sie jedoch bereits angehoben, dann ist der Korb in seiner Lage nicht zu verändern!
  • Werden Kampfmittel erst bemerkt, nachdem sie auf ein Fahrzeug verladen worden sind, dürfen sie keinesfalls weitertransportiert werden. Das Fahrzeug hat an seinem Standort zu verbleiben, der Motor ist abzustellen! Der Standort ist gleichfalls durch Absperrung zu sichern!
  • Die zuständige Aufsichtsperson ist für die Benachrichtigung der Ordnungsbehörde bzw. Polizei und die Durchführung der vorgenannten Sicherheitsmaßnahmen bis zu ihrem Eintreffen verantwortlich!
  • Den Anordnungen der Ordnungsbehörde bzw. Polizei über die Weiterführung der Arbeit, den Einsatz von Maschinen und Geräten, teilweise oder gänzliche Sperrung der Baustelle usw. ist unbedingt Folge zu leisten!
Mit Material von Heute.at, Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg

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