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Anschlag

Es geht wieder los: Erste Sabotagefälle bei der Maisernte

Sabotage im Maisfeld
am
12.09.2019
(1 Kommentar)

Aus Bayern werden wieder erste Sabotagefälle gemeldet. In Mittelfranken haben Unbekannte lange Nägel an Maiskolben befestigt und den Landwirt so in große Gefahr gebracht.

Es ist die Zeit der Maisernte. Und wie schon in den vergangenen Jahren häufen sich die Sabotagefälle in Deutschland. Die Polizei in Neustadt a.d. Aisch meldet, dass Unbekannte dort lange Nägel an Maiskolben befestigt und so unter anderem den Landwirt in große Gefahr gebracht haben.

Die Beamten suchen nun nach Zeugen.

Sensor am Maishäcksler schlug an

Ein Sensor am Maishäcksler des 36-jährigen Landwirts hatte am Dienstagabend bei der Maisernte angeschlagen und infolgedessen das Mähwerk angehalten. Hätte es den Stopp nicht gegeben, hätte der Landwirt möglicherweise durch umherfliegende Teile schwer verletzt werden können, so die Polizei.

Darüber hinaus hätte der Schaden an dem Mähdrescher Schätzungen zufolge wohl im sechsstelligen Bereich gelegen.

Die Polizei sucht Zeugen

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Sachbeschädigung und hofft auf Zeugenhinweise.

Wer im Gemeindebereich Emskirchen in den vergangenen Tagen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe von Maisäckern gesehen hat, soll sich unter der Telefonnummer 09161-99 53-0 bei den Beamten melden.

Mit Material von Polizei, Bayerischer Rundfunk

Ein Blick auf die Maisfelder 2019

Maisernte
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