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Rundgang-Tipp

Grüne Woche Tour-Guide: Eine kulinarische Weltreise

Frau in bulgarischer Tracht auf der IGW
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Anke Fritz, agrarheute
am
18.01.2018

Am 19. Januar öffnet die Grüne Woche ihre Tore für Besucher. Für alle, die sich vorher gern einen Plan machen, hier ist die 1. Tour: Eine Kulinarische Weltreise.

Viele Hallen, viel Trubel. Um sich auf der Internationeln Grünen Woche zurechtzufinden, lohnt sich bereits im Vorfeld ein Blick auf den Hallenplan. 

Unterstützung bietet die Grüne Woche mit sieben verschiedenen Touren. Da ist für jeden Geschmack was dabei.

Tour 1: Kulinarische Weltreise

  • Dauer: mind. 1 voller Messetag
  • Hallen: 1.2a, 6.2a, 7.2b+c, 8.2, 10.2, 15.1, 17, 18
  • Empfohlener Eingang: Eingang Süd oder Nord
  • Ticketempfehlung: Tagesticket

Europa

  • Das Partnerland Bulgarien (10.2) stattet Sie mit lebensverlängerndem Joghurt aus. Schweden (Halle 8.2) hat verschiedene Cider-Sorten angekündigt.
  • Die Niederlande (Halle 18) haben erstmals Baby Gouda mit Bochornklee dabei.
  • Österreich (Halle 15.1) lädt zum Schmaus mit landestypischen Schinken-, Wurst- und Käsegenüssen.
  • Bei der Schweiz (Halle 17) gibt es Mönchskopfkäse nach 800 Jahre alten Geheimrezepturen oder den kraftvollen SWIZZROCKER® mit seiner schwarz-metallischen Laibetikette.

 

Asien

  • Asiatische Küche aus dem Land der aufgehenden Sonne serviert Japan (Halle 8.2).
  • Der Wüstenstaat Katar (Halle 1.2a) hat Mineralwasser und Trockenfrüchte aus dem Mittleren Osten im Angebot.
  • Russland (Halle 6.2a) stellt Zederkernbonbons, Wild-Delikatessen und Süßigkeiten aus Pinienkernen für den Export vor.
  • Thailand kocht in Halle 6.2a Garnelengerichte und ungewöhnliche Frühlingsrollen.
  • Aus dem Nordwesten Afrikas kommen marokkanische (Halle 18) Couscous-Variationen.

 

Nordamerika, Neuseeland

  • Aus Nordamerika werden typisch amerikanische Frühstücksartikel (USA, Halle 7.2b) sowie Jerky - luftgetrocknete Stücke vom Bisonfleisch -, Premium-Wildlachs und Bison-Lenden-Steaks (Kanada, Halle 7.2c) nach Berlin gebracht.
  • Südamerikanische Bio-Kaffeebohnen aus Kolumbien (Halle 7.2b) munden ebenso wie fruchtige Cocktails aus Brasilien (Halle 6.2a).
  • Und wer sich mit Spezialitäten aus Ozeanien eindecken will, kann den Manukahonig aus Neuseeland (Halle 7.2b) probieren.
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