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Umwelt

Hoffnung auf weiße Weihnacht bleibt

von , am
04.12.2012

Offenbach - Heute bleibt es meist stark bewölkt. Im Süden gibt es verbreitet Niederschläge, die bis in Höhenlagen von 600 bis 800 Meter vorübergehend als Regen fallen.

Im Laufe des Nachmittags sinkt die Schneefallgrenze allmählich wieder auf 400 bis 500 Meter. In den Hochlagen von Schwarzwald und Alpen kann es bei teils stürmischem Wind auch zu Schneeverwehungen kommen. Von Norden her treten sonst meist Schauer auf, die in tiefen Lagen anfangs als Regen oder Schneeregen fallen. Später sind es allgemein meist Schneeschauer.
 
Zum Abend hin lassen die Niederschläge etwas nach. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen -2 Grad im höheren Bergland und +6 Grad am Niederrhein. Der Südwestwind weht meist mäßig bis frisch, an der Küste und im Bergland sowie im gebietsweise im Süden auch stürmisch.
 
In der Nacht zum Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt und es kann immer wieder etwas schneien, im Westen und Südwesten in tiefen Lagen unterhalb 200 bis 300 Meter regnen. In einigen Nordstaulagen der Mittelgebirge kann es auch länger schneien. Die Temperatur geht auf +2 bis -4 Grad, im Bergland sowie im äußersten Norden auf -5 bis -8 Grad zurück.
 
Am Mittwoch ist es im Süden stark bewölkt mit Niederschlägen, die in tiefen Lagen vor allem im Südwesten zunächst noch als Regen fallen, dort aber auch bald in Schnee übergehen. Von Norden treten bei wechselnder Bewölkung zeitweise Schnee- oder Schneeregenschauer auf, die sich allmählich südwärts ausbreiten und zunehmend nur noch als Schnee fallen. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad im Nordosten und +6 Grad am Oberrhein, im Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. An den Alpen und in exponierten Höhenlagen sowie im Tagesverlauf an der Nordsee lebt der Wind stark, teils stürmisch auf.
 
In der Nacht zum Donnerstag fällt gelegentlich schauerartiger Schnee. Stellenweise klart es vorübergehend auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 und -5 Grad, bei Aufklaren und über Schnee darunter.
 
Am Donnerstag ist es wechselnd bis stark bewölkt, ab und zu fällt Schnee, besonders Richtung Alpen und Erzgebirge. Im Nordwesten bleibt es meist trocken. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen -1 Grad im Osten und +3 Grad im Westen, im Bergland herrscht leichter bis mäßiger Dauerfrost. Der Wind weht überwiegend schwach bis mäßig um West, im Bergland sowie im Nordseeumfeld auch zeitweise stark böig.
 
In der Nacht zum Freitag verdichten sich von Westen her die Wolken und es beginnt zu schneien. Auch an den Alpen und im Südosten fällt noch etwas Schnee. Zuvor ist es teils nur locker bewölkt oder klar. Die Luft kühlt auf 0 und -7 Grad ab. Bei Aufklaren kann es besonders am Alpenrand kälter werden.
 
Am Freitag breiten sich dichte Wolken mit Schneefällen rasch ostwärts aus, im Südosten bleibt es voraussichtlich noch trocken. Der meiste Schnee fällt im westlichen Bergland; dort sind in Staulagen um 15 Zentimeter Neuschnee mit Schneeverwehungen möglich. Im Westen und Nordwesten geht der Schnee in tieferen Lagen in Regen über, die Temperatur steigt dort auf etwa +3 Grad. Sonst werden Maxima um den Gefrierpunkt erreicht. Der Wind wird stärker, an der Nordsee und im westlichen Bergland sind Sturmböen möglich.
 
In der Nacht zum Samstag beginnt es im Süden stärker zu schneien, von Norden her lassen dann die Schneefälle nach. Es sind Tiefstwerte zwischen +1 und -5 Grad zu erwarten.
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