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Betriebsmittel: So reagieren Junglandwirte auf Kosten und Knappheit

Collage aus drei Porträtbildern und dem Hofheld-Logo
am Montag, 31.01.2022 - 10:16 (Jetzt kommentieren)

Von der Betriebsmittelknappheit und der damit einhergehenden Kostenexplosion ist jeder Betrieb betroffen. Unsere Hofheld-Blogger berichten, wie sie mit der Situation auf ihren Höfen umgehen.

Direktvermarktung: Verpackungsmaterial wird knapp

Im ersten Lockdown hat sich Mara noch lustig gemacht: "Klopapier ist das neue Gold." Mittlerweile hat sie allerdings das Gefühl, dass andere Rohstoffe dem Gold den Rang ablaufen. Auf ihrem Weingut mit Direktvermarktung sind das momentan Flaschen, Kartonagen und Stickel.

Ackerbau: Dieselpreise machen Junglandwirt Sorgen

"Alles wird teurer - diesen Satz hört man jetzt überall", sagt Junglandwirt Leo. Ihm als Ackerbauern macht der Dieselpreis die größten Kopfschmerzen. Auch die Preise für Öle und Schmierstoffe sind kräftig gestiegen, und davon braucht er an der Biogasanlage einiges.

Milchviehhaltung: Futterknappheit vorbeugen

Friderike findet die Situation momentan seltsam: "Man ist daran gewöhnt, zu jeder Zeit alles so günstig wie möglich zu bekommen. Engpässe wie diese habe ich bisher nicht kennengelernt." Auf ihrem Betrieb hat sich die Knappheit als erstes beim Kraftfutter bemerkbar gemacht: Das Rapsschrot wurde 4 Tage später als sonst geliefert.

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