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Blog Leo

Maisernte: So vermeiden wir Ärger mit den Anwohnern

Leo Rösel beim Maishäckseln
am Donnerstag, 07.10.2021 - 10:30 (Jetzt kommentieren)

Maisernte - das heißt, viel Stress und viel Spaß. Aber auch viel Lärm, große Maschinen, Hektik und manchmal genervte Anwohner. Hofheld Leo findet es wichtig, dass man die Nachbarn rechtzeitig an Bord holt. Dieses Jahr hat er das über einen Aushang und über Facebook gemacht.

Hallo liebe Hofhelden,

jetzt geht es wieder rund: die Maisernte ist gestartet. Drei Tage lang häckseln, fahren, silieren was das Zeug hält. Viel Spaß, aber auch viel Stress und für mich viel Verantwortung, weil ich für die ganze Erntekette verantwortlich bin. Das heißt auch, dass ich nach außen hin Ansprechpartner bin, wenn es irgendwo Probleme gibt, zum Beispiel wegen Lärm oder Schmutz auf der Straße und und und.

Um zusätzlichen Ärger zu vermeiden, haben wir uns eine Reihe von Dingen einfallen lassen, um allen Beteiligten die Ernte so angenehm wie möglich zu gestalten.

Information per Facebook, WhatsApp und Aushang

Aushang
  • Wir machen einen Aushang im Dorf, beim Metzger oder Bäcker, wo wir die Leute informieren wann wir wo unterwegs sind und an wen sie sich wenden können, wenn es Probleme gibt. Diese Infos kommen auch in diverse Facebookgruppen unserer Gemeinde.
  • Wir planen vorab alle Routen, die gefahren werden, versuchen Begegnungsverkehr zu vermeiden und fahren Rundwege.
  • Alle Fahrer werden vorab eingewiesen, es gibt eine WhatsApp-Gruppe und/oder Funk in den Fahrzeugen.
  • Es gibt immer Ansprechpartner bei Problemen und eine offene Kommunikation

Damit tun wir meiner Meinung nach alles Nötige, um für Fahrer und Nachbarn die Maisernte 2021 so gut wie möglich zu organisieren-

In diesem Sinne

Euer Leo

>>>Mehr über Leo und seinen Betrieb in Umstellung lest ihr auf seiner Autorenseite.<<<

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