Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Blog

Premiere beim Rübenfahren

Traktor von John Deere mit Traktorlicht
am Mittwoch, 27.01.2021 - 08:05 (Jetzt kommentieren)

Brina ist vor Kurzem in die Welt des Rübenfahrens eingetaucht. Zwar konnte sie nicht selbst fahren, aber dank eines Kumpels konnte sie sich als Beifahrerin alles ganz genau ansehen – und fotografieren.

Hey Hofhelden,

das Thema, das irgendwann immer das erste Mal in einer Situation ist, hatten wir ja schon einmal, als es ums Ballenpressen ging. Dieses Mal war es für mich das erste Mal, bei einer Rübenkampagne mitzufahren, zumindest als Beifahrer.

Zuckerrübenernte: Noch nie mit gemacht

Da die Betriebe, auf denen ich bisher war, keine Zuckerrüben hatten, habe ich mir gedacht, dass es Zeit wird, auch mal zu sehen, wie sowas funktioniert. Mein Kumpel Jannis hatte mich spontan gefragt, ob ich denn mitfahren möchte und dieses Angebot habe ich dankend angenommen. Also Kamera bereit gemacht und los gings.

Langes Warten beim Rüben abladen

Selfie von Landwirtin Brina Schneider vor einer Zuckerrübenfabrik

Die meiste Zeit haben wir mit Warten verbracht. Erst warten, bis wir zum Laden dran waren und dann musste ich leider draußen vor der Zuckerrübenfabrik warten, bis die Rüben abgeladen wurden und der Schlepper wieder aus der Fabrik kam. Aus sicherheitstechnischen Gründen und Corona durfte ich nicht mit auf das Gelände.

Jedoch konnte ich von außen das Abkippen beobachten und konnte mir somit einen guten Eindruck verschaffen. Mein Kumpel erklärte mir auch, wie das mit den Quittungen und dem Wiegen funktioniert.

Zurück zum Haufen

Rübenmaus verlädt Zuckerrüben auf einen Traktor

Da wir ja am Haufen auch warten mussten, weil einige Fahrzeuge mitfuhren, die die Rübenmaus beladen musste, hatte ich auch genug Zeit, um ein paar Bilder zu schießen. Die Ergebnisse werde ich noch auf Instagram zeigen, aber hier bekommt ihr einen kleinen Vorgeschmack.

Einfach kaputt

Rübenmaus vor der Rübenmiete

Ich habe an dem Tag wieder gemerkt, dass ich es gar nicht mehr gewohnt bin, Beifahrer auf dem Schlepper zu sein und irgendwie war es anstrengender als selber zu fahren. Aber ich danke meinem Kumpel, dass er mir einen Einblick in seine Welt gegeben hat und freue mich immer wieder, wenn ich neue Dinge miterleben darf.

Kommentare

agrarheute.comKommentare werden geladen. Bitte kurz warten...