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Kontrolle

Holztransporter zu lang und 14 Tonnen überladen

Holzlaster
am
11.04.2019

Bei einer Verkehrskontrolle gingen Beamten in Rheinland-Pfalz nicht nur Geschwindigkeitssünder ins Netz. Auch ein Holzlaster fiel äußerst unangenehm auf.

Am Montag führten Beamte der Polizeiautobahnstation Schweich Geschwindigkeitskontrollen auf der A-64 in Rheinland-Pfalz durch, wie das Polizeipräsidium Trier berichtet. Dabei fielen mehrere Fahrzeugführer durch zu schnelles Fahren auf, wobei die meisten mit einem Verwarnungsgeld davonkamen.

Doch auch andere Beanstandungen wurden festgestellt. Unter anderem: Eine Überladung von 14 Tonnen!

Holzlaster: Gliederzug zu lang

Kurz vor Ende der Kontrolle stoppten die Beamten einen Holztransporter einer bekannten luxemburgischen Transportfirma. Bei einer Vermessung des Gliederzuges vor Ort stellte die Polizei dann fest, dass der Lkw-Zug zu lang und zudem möglicherweise überladen war.

Der Fahrer konnte mit eigenen Mitteln den Zug vor Ort zunächst normgerecht kürzen.

Lkw mit Holz über 30 Prozent überladen

Holzlaster auf Parkplatz

Bei einer Verwiegung des Gliederzuges stellte man dann jedoch fest, dass er mit 14 Tonnen völlig überladen war. Das entsprach laut Beamten einer Überladung von über 30 Prozent.

Die Weiterfahrt wurde sofort untersagt und den Fahrer sowie Halter erwartet jeweils ein hohes Bußgeld.

Der Fahrzeugführer des Gespanns musste einen großen Teil des geladenen Holzes vor Ort abladen, danach durfte er seine Weiterfahrt fortsetzen.

Mit Material von Polizeipräsidium Trier

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