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Jagdunfall

Jäger von totem Hirsch aufgespießt

Hirsch im Schnee
am Freitag, 11.11.2016 - 13:00 (Jetzt kommentieren)

Einem Jäger in den USA geschah vergangenes Wochenende ein außergewöhnliches Missgeschick. Durch einen Traktorunfall wurde er vom Geweih seines erlegten Hirsches aufgespießt.

Der 69-jährige Gary Heeter aus Bend im US-Bundesstaat Oregon war vergangenen Samstag mit Freunden auf der Jagd in den Maury Mountains, wie die Zeitung KATU News aus Portland berichtet. Dabei sei der Jäger von einem selbst geschossenen Hirsch aufgespießt worden.

Blattschuss: Kapitaler Hirsch erlegt

Der Ausflug der Jagdgruppe in der Nähe von Arrowwood Point habe ausgezeichnet begonnen, so das Nachrichtenportal Statesman. Gary Heeter habe einen kapitalen Hirsch mit einem Blattschuss erlegt.

Abtransport der Jagdbeute mit Traktor

Heeter wollte den toten Hirsch abtransportieren und befestigte ihn an seinem kleinen Traktor. Als er das schwere Wildtier mit dem Fahrzeug einen Berg hinaufziehen und zu seinem Auto bringen wollte, geschah das Unglück.

Die Vorderräder des Traktors verloren laut KATU News an einer steilen Stelle den Kontakt zum Boden und der Jäger fiel hinten vom Fahrzeug. Dabei sei er direkt in die Spitzen des Hirschgeweihs gefallen.

Erste Hilfe für verletzten Jäger

Mitglieder der Jagdgruppe begannen sofort mit erster Hilfe und versuchten, die Blutung zu stoppen, berichtete Sheriff’s Sgt. Ryan Seaney gegenüber KATU News. Per Hubschrauber konnte Heeter schließlich in die nächste Klinik gebracht werden, wo die Ärzte später Entwarnung gaben.

Lebenswichtige Organe wurden Laut Express nicht getroffen, dafür aber mehrere Rückenmuskeln, die jedoch in ein paar Tagen wieder verheilt sein werden.

Mit Material von KATU News, Statesman, Express

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