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Umwelt

Kälte und Schnee lassen noch nicht locker

von , am
26.03.2013

Offenbach - In den kommenden Tagen setzt sich ein leichter Aufwärtstrend bei den Temperaturen durch. Dies führt aber nicht zu einem Frühlingsausbruch in ganz Deutschland.

Heute fällt im Süden, etwa bis zur Mainlinie Schnee. Sonst ist es wolkig bis stark bewölkt, im Norden auch sonnig. Dabei bleibt es dort meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen -4 Grad im Vogtland und örtlich +5 Grad im Rheinland. Der Wind weht mäßig, im Norden und im Bergland in Böen auch stark aus vorwiegend östlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Mittwoch fällt im Süden sowie im Bereich der östlichen Mittelgebirge noch etwas Schnee. Sonst ist es wolkig, im Norden und Nordwesten teils auch gering bewölkt. Die Tiefstwerte liegen zwischen -2 Grad an der See bzw. im Südwesten und bei -10 Grad bei stellenweise klarem Himmel und über Schnee ganz im Osten oder im Mittelgebirgsraum.
 
Am Mittwoch fallen nach Südosten hin noch letzte Schneeflocken, auch im östlichen Mittelgebirgsraum kann es zeitweise leicht schneien. Sonst ist es wolkig, aber meist niederschlagsfrei. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen -3 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und bis +8 Grad am Oberrhein. Der Wind weht mäßig, in Böen vor allem im Westen frisch bis stark um Ost.
 
In der Nacht zu Donnerstag kann es im Osten gebietsweise etwas schneien. Sonst bleibt es wolkig, örtlich auch gering bewölkt und trocken. Die nächtlichen Tiefstwerte liegen zwischen -1 und -8 Grad.
 
Am Donnerstag fallen im Nordosten noch ein paar Schneeflocken. Sonst ist es zunächst wechselnd bewölkt und vielfach trocken. Nachmittags greifen von Südwesten neue Niederschläge nordostwärts aus, die in tieferen Lagen meist als Regen fallen, im westlichen Bergland und nach Nordosten hin oft als Schnee. Vorübergehend ist auch gefrierender Regen mit Glatteisbildung möglich. Die Temperaturen erreichen am Tage Werte zwischen 0 Grad im Nordosten und bis 9 Grad am Oberrhein und im Alpenvorland. Der Wind weht im Südwesten und Süden schwach aus unterschiedlichen Richtungen, sonst mäßig bis frisch aus Ost.
 
In der Nacht zum Freitag breiten sich die Niederschläge über große Teile Deutschlands aus. Nach Nordosten hin fällt dabei Schnee, im Westen und Süden meist Regen, im Übergangsbereich ist gefrierender Regen möglich mit erhöhter Glatteisgefahr. Die Temperatur sinkt auf +1 Grad im Südwesten bis -5 Grad im Norden sowie im Bergland.
 
Am Karfreitag überwiegt unbeständiges Wetter. Dabei werden immer wieder Niederschläge erwartet, die im Süden überwiegend als Regen fallen, im nördlichen und östlichen Mittelgebirgsraum sowie im Norden und Nordosten häufig auch als Schneeregen oder Schnee. Vorübergehend ist örtlich auch mal gefrierender Regen möglich. Die Temperaturen steigen auf Werte um 0 Grad im Bergland sowie ganz im Nordosten und bis +8 Grad im Südwesten und Süden. Der schwache bis mäßige Wind weht im Süden zeitweise aus westlicher, sonst überwiegend aus nördlicher bis nordöstlicher Richtung.
 
Nachts gibt es gebietsweise Niederschläge, die im Süden meist als Regen oder Schneeregen, im Norden nach wie vor als Schnee fallen. Die Luft kühlt sich meist auf Werte zwischen 0 und -4 Grad ab, im Süden und Südwesten bleibt es gebietsweise frostfrei.
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