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Ernährung

Kartoffeln sind keine Dickmacher

Zwei Hände halten frisch geerntete Kartoffeln.
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Dagmar Deutsch , agrarheute
am
12.09.2017

39 Prozent der Weltbevölkerung ist zu dick. An Kartoffeln liegt das allerdings nicht. Denn diese sind wider ihres Rufs keine Dickmacher.

Seit 1980 hat sich die Zahl der Übergewichtigen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) verdoppelt. 1,9 Milliarden Menschen über 18 Jahre, also 39 Prozent der Weltbevölkerung, sind übergewichtig. Mit 600 Millionen Menschen sind 13 Prozent der Weltbevölkerung sogar fettleibig. Die WHO orientiert sich dabei am Body-Mass-Index.

Kartoffeln enthalten wichtige Vitamine

An Kartoffeln liegt diese Entwicklung nicht, denn wider ihres Rufs sind Kartoffeln keine Dickmacher. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) weist darauf hin, dass eine Kartoffel rund 80 Prozent Wasser enthält und somit kalorienarm ist. Darüber hinaus enthalten Kartoffeln Eiweiß sowie größere Mengen an Kalium und Vitaminen. Damit wirken sie sich positiv auf das Krankheits- und Sterblichkeitsrisiko aus, denn hierfür ist der Gehalt an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen in der Ernährung mitunter entscheidend.

Ein Grund für deutsche Übergewichtige könnte stattdessen deren Konsum von Süßwaren sein. In der EU isst niemand isst mehr Süßigkeiten oder trinkt mehr süße Softdrinks im Monat  als Deutsche.

Mit Material von AgE

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