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Die Top-Themen der Woche

Klickhits: 11.000-Liter-Bulle, Ekosem-Übernahme, Kritik an Ökolandbau

Virtueller Wasserfußabdruck: Jeder dieser Stiere säuft am Tag 11 000 Liter Wasser? Dieser astronomische Wert ergibt sich, wenn man den angeblichen Kilogrammverbrauch an Wasser hochrechnet.
am Montag, 02.08.2021 - 13:00 (Jetzt kommentieren)

Damit Sie nichts verpassen, stellen wir jeden Montag die meistgelesenen Artikel der vergangenen Woche für Sie zusammen. Das sind die Klickhits der Vorwoche.

Verwirrspiel ums Wasser: Bulle säuft über 11.000 Liter pro Tag

Ein Kilo Rindfleisch verbraucht angeblich 15.000 Liter Wasser. Von Gegnern der Tierhaltung wird dieser Wert als Verschwendung angeprangert. Doch entscheidende Fakten hinter dieser Zahl bleiben oft unerwähnt.

Woher der Wert, den Tierschützer gern verwenden, tatsächlich stammt, warum große Zahlen stets differenziert betrachtet werden sollten und weshalb sich nach Adam Riese auch Kaffeetrinker warm anziehen dürfen, erfahren Sie in Verwirrspiel ums Wasser: Bulle säuft über 11.000 Liter pro Tag.

Ekosem Agrar: Übernehmen russische Banken Stefan Dürrs Lebenswerk?

Stefan Dürr und Andrei Trevnikov bei der Eröffnung einer Milchviehanlage

Der einstige deutsche Auslandspraktikant Stefan Dürr hat in Russland den größten Milchviehbetrieb in Putins Riesenreich aufgebaut. Jetzt wollen russische Banken den Gründer offenbar aus der Ekosem Agrar AG herausdrängen – gegen Dürrs Willen.

Wie die Börse auf die Meldung reagiert und was agrarheute exklusiv über die Pläne der Ekosem Agrar-Gruppe in Erfahrung bringen konnte, lesen Sie in Ekosem Agrar: Übernehmen russische Banken Stefan Dürrs Lebenswerk? und Ekosem Agrar bestätigt Gespräche mit Investoren.

Agrarexperte Ströbel: Biolandbau ist ökologisch nicht von Vorteil

Biokarotten

Ökolandbau wird von Politikern und Umweltschützern als Rettung von Klima und Ernährung propagiert. Prof. Herbert Ströbel erklärt im Interview, wieso er das für den falschen Weg hält.

Lesen Sie, warum für den Agrarexperten Biolandbau ökologisch nicht von Vorteil ist und welche Kritik an der Kritik in Form eines Leserbriefs agrarheute daraufhin erreichte.

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