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Klickhits

Klickhits: Alles über Hofhunde zum Welthundetag

junge Landwirtin mit ihrem Hund
am Sonntag, 09.10.2022 - 05:00 (Jetzt kommentieren)

Am 10. Oktober ist internationaler Welthundetag. Wir haben für Sie unsere agrarheute-Klickhits rund ums Thema Hund und Hofhund zusammengestellt.

Neue Tierschutz-Hundeverordnung: Das gilt ab dem 1.1.2022 für Hofhunde

Dem besten Freund des Menschen soll es ab Januar 2022 besser gehen. Dafür sorgt die Bundesregierung mit Änderungen an der sogenannten Tierschutz-Hundeverordnung. Um wissenschaftliche Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Hunden bei Haltung und Zucht zu berücksichtigen, gelten ab dem 1.1.2022 neue Regeln in folgenden Bereichen:

  • Hundehaltung
  • Betreuung der Hunde
  • Sozialisierung von Hundewelpen
  • Hundezucht

Hier lesen Sie den ausführlichen Beitrag: Neue Tierschutz-Hundeverordnung: Das gilt ab dem 1.1.2022 für Hofhunde.

Vergiftung beim Hofhund: Vorsicht bei diesen Anzeichen

Auf dem landwirtschaftlichen Betrieb gibt es viele Stoffe und Pflanzen, die für den Hofhund giftig sind. Besonders häufig vergiftet sich der Hund mit Rattengift oder Schneckenkorn. Eine weitere große Gefahr in der Landwirtschaft sind darüber hinaus mineralische Düngemittel. Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich Ihr Hofhund vergiftet hat, dann kontaktieren Sie sofort Ihren Tierarzt und fahren Sie mit dem Tier zu ihm. 

Was Sie sonst noch tun können, wenn Ihr Hund Anzeichen einer Vergiftung zeigt, und was Sie auf keinen Fall machen sollten, lesen Sie im Beitrag Vergiftung beim Hofhund: Vorsicht bei diesen Anzeichen.

Neosporose: Welche Gefahr geht von Hofhunden aus?

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Weidesaison steht vor der Tür. Auch Hundehalter zieht es wieder zu längeren, ausgiebigen Spaziergängen mit ihren Vierbeinern auf den Feldern. Damit tritt auch wieder ein alljährliches Problem in den Fokus: mit Hundekot verschmutztes Grünfutter und damit zusammenhängend Rinderaborte. Neospora caninum ist für weltweit für 12 Prozent der Rinderaborte verantwortlich. Doch wie gelangt der Erreger wirklich ins Futter? Und welche Rolle spielt der Hofhund dabei?

Diese Fragen beantwortet Ihnen der Artikel Neosporose: Welche Gefahr geht von Hofhunden aus?

Hofhund: Diese Kosten können Landwirte von der Steuer absetzen

Ein Hund macht das Leben auf dem Hof bunter, kann aber auch schnell teuer werden. Von den Anschaffungskosten abgesehen, kommt bei den laufenden Kosten für Futter, Erstausstattung, Versicherungen und Tierarzt schnell eine stattliche Summe für den Hofhund zusammen. Doch es gibt Kosten, die Hundehalter von der Steuer absetzen können.

Welche Kosten Land- und Forstwirte beim Hofhund steuerlich geltend machen können, darüber informiert der Beitrag Hofhund: Diese Kosten können Landwirte von der Steuer absetzen.

Hofhund, Jagdhund, Hütehund – welcher Vierbeiner passt zu mir?

Hunde sind echte Arbeitstiere. Doch nicht jeder Hund ist gleich - jede Rasse bringt Vor- und Nachteile mit sich. Finden Sie heraus, ob ein Hof-, Hüte- oder Jagdhund besser zu Ihnen und Ihrem Betrieb passt.

Wie und warum ein Hund zu Ihnen und Ihrem Hof passen könnte und worauf Sie achten sollten, lesen Sie im Artikel Hofhund, Jagdhund, Hütehund – welcher Vierbeiner passt zu mir?

Aujeszkysche Krankheit bei Hofhunden: Achtung bei diesen Symptomen

Für Hunde ist sie immer tödlich: die Aujeszkysche Krankheit oder Pseudowut. Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz hat die Krankheit erst Anfang Januar wieder bei einem Hund nachgewiesen. Das Tier hatte auf der Jagd offenbar Kontakt zu einem Wildschwein. Erkrankt Ihr Hund an der Aujeszkyschen Krankheit, gibt es für ihn keine Hoffnung mehr.

In unserem Beitrag "Aujeszkysche Krankheit bei Hofhunden: Achtung bei diesen Symptomen" verraten wir Ihnen, wie Sie Ihren Hofhund vor dem tödlichen Virus schützen.

Hundeliebe: Von Sennenhund bis Irish Setter

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