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Die Top-Artikel der Woche

Klickhits: Fendt-Erlkönig, ASP-Folgen am Getreidemarkt, Enteignung

Maisfeld in Brandenburg.
am Montag, 21.09.2020 - 10:55 (Jetzt kommentieren)

Damit Sie nichts verpassen, stellen wir jeden Montag die meistgelesenen Artikel der vergangenen Woche für Sie zusammen. Das sind die Klickhits der Vorwoche.

Video: Probefahrt vom Fendt-Erlkönig 110 Vario MT

Anfang September war agrarheute vor Ort, als in Wadenbrunn die Fend 1100 Vario MT-Reihe vorgestellt wurde. Der Fendt 1100 Vario MT fuhr im Erlkönig-Design auf dem Acker. 

Fendt zufolge ist der 1100 Vario MT Raupentraktor der bisher mit der höchsten PS-Leistung ausgestattete Raupentraktor mit stufenlosen Getriebe auf dem Maschinenmarkt. Des Weiteren sollen eine schwenkbare Zugstange und ein schwenkbarer Heckkraftheber sowie das Federungskonzept Smart Ride + die Effizienz steigern. 

Jetzt lesen: Fendt-Erlkönig 1100 Vario MT im Einsatz

ASP-Folgen für Getreidebauern

Der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg betrifft nicht nur den Schweinemarkt, auch am Getreidemarkt sind die Folgen zu spüren. 

In der Kernzone und im gefährdeten Gebiet sind sowohl das Ernten als auch das Verfüttern von Beständen verboten. Des Weiteren darf das Saatgut für das Wintergetreide nicht ausgebracht und nachgesät werden. 

Aktuell sind die wirtschaftlichen Folgen nicht abzuschätzen, sagt der brandenburgische Bauernpräsident Henrik Wendorff. Im gefährdeten Gebiet würde derzeit eigentlich die Maisernte stattfinden - aufgrund des Ernteverbotes pausiert diese jedoch. Am europäischen Terminmarkt steigt derweil der Preis für Mais um 6 Euro auf 168 Euro je Tonne. 

Jetzt lesen: ASP-Folgen für Getreidebauern - Nicht säen, nicht ernten?

Enteignung in Wiesbaden: Bauern bekommen Spottpreis für ihr Land

In Wiesbaden will die Stadt derzeit 25 Bauern enteignen. Grund hierfür ist die Entstehung eines Neubaugebietes. In einer Abstimmung im Stadtparlament entschieden 50 Stimmen für, 16 Stimmen gegen eine Enteignung der Bauern. 

Die Grundstücke für das Neubaugebiet gehören eigentlich 25 Bauern - weigern sich diese, das Land für zwölf Euro pro Quadratmeter zu verkaufen, werden sie enteignet und entschädigt. Beim Weiterverkauf des Baulandes wird dieses wiederum für 1.000 bis 1.110 Euro Pro Quadratmeter angeboten. 

Einige Landwirte kündigten bereits ihren Widerstand an. 

Jetzt lesen: Bauern in Wiesbaden werden enteignet - für einen Spottpreis

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