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Die Top 3 der Woche

Klickhits: Milchviehhaltung, im Silo versunken und Wildschweine

Rettung aus Maissilo
© ah/Freiwillige Feuerwehr Freiling
von , am
29.05.2017

Damit Sie nichts verpassen, stellen wir jeden Montag die meistgelesenen Artikel der vergangenen Woche für Sie zusammen. Das sind die drei Klickhits der Vorwoche.

Milchviehhaltung aufgegeben: Behörden lassen nicht locker

Maren Diersing-Espenhorst vom dlz agrarmagazin beschreibt, wie Behörden nach der Aufgabe der Milchviehhaltung noch eins oben drauf setzen und was ihr eigener Erfahrungsbericht darüber bewirkt hat.

13-Jähriger versinkt im Mais-Silo

Dramatische Szenen spielten sich vergangene Woche auf einem Bauernhof in Österreich ab. Ein 13-Jähriger verunglückte bei der Reinigung eines Silos. Sein Bruder wurde zum Lebensretter.

Praktiker-Tipps: So halten Sie Wildschweine auf Abstand

Wildschweinschäden sind für viele ein ständiges Ärgernis. Vor allem die Maisbauern sind jedoch erfinderisch, wenn es um die Vergrämung der Schwarzkittel geht.

7 Tipps, um Wildschweine auf Abstand zu halten

Die häufigsten Reifenschäden und ihr Grund

Quetschfalten am Landwirtschaftsreifen
Die Quetschfalten unterhalb der Profilstollen sowie die Brüche in der Schulterzone sind auffallend. Dieser Reifenschaden kann durch eine Überbeanspruchung des Gummis in diesem Bereich aufgrund von nicht angepasstem Luftdruck und Überlastung verursacht werden. © dlz agrarmagazin/Werkbild
Abgenutzte Lauffläche am Landwirtschaftsreifen
Die Lauffläche ist an der Innen- und der Außenschulter stärker abgenutzt als in der Mitte. Ein rundes bis konisches Abriebsbild ist zu erkennen. Durch nicht ausreichenden Luftdruck wird die Laufflächenmitte entlastet. Somit läuft der Reifen verstärkt auf seinen Schultern. © dlz agrarmagazin/Werkbild
Abrieb der Lauffläche von Landwirtschaftsreifen
In diesem Fall sehen wir einen einseitigen Abrieb der Lauffläche an der Innenseite. Als Ursachen hierfür kommen nicht optimale Einstellwerte in der Achsgeometrie (zum Beispiel Nachspur) infrage. Empfehlenswert ist eine Überprüfung der Achsgeometrie und eine Einstellung möglichst nahe "null". © dlz agrarmagazin/Werkbild
Überbeanspruchung des Reifengummis
Brüche unterhalb der Profilstollen in der Schulterzone des Reifens können durch eine Überbeanspruchung des Gummis in diesem Bereich verursacht werden. Nicht angepasster Luftdruck und Überlastung sowie hohe zu übertragende Zugkräfte begünstigen deren Entstehung. © dlz agrarmagazin/Werkbild
Ringumlaufender Gummiabtrag
Ringumlaufender Gummiabtrag in der Wulstkehle: Er entsteht durch Scheuern zwischen Wulstkehle und Felgenhorn bei zu niedrigem Luftdruck. © dlz agrarmagazin/Werkbild
Einseitiger Abrieb der Lauffläche eines Reifens
Einseitiger Abrieb der Lauffläche an der Außenseite wird durch nicht optimale Einstellwerte der Achsgeometrie verursacht. © dlz agrarmagazin/Werkbild
Kratzer und Schnitte am Landwirtschaftsreifen
Kratzer und Schnitte auf der Lauffläche entstehen bei zu hohem Luftdruck und zu hohem Antriebsschlupf oder bei Arbeiten auf zu nassen Böden. © dlz agrarmagazin/Werkbild
Traktor mit beladenem Kipper
Schon von Weitem zu erkennen: Die Last ist zu hoch. Daher sind Schäden an den Reifen vorprogrammiert. © dlz agrarmagazin/Werkbild
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