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Veranstaltung

Kommunikation für Jung und Alt

Eurotier-Vortrag-skwp-Rottmann-agrarheute-Hofheld
am Freitag, 23.11.2018 - 11:46 (Jetzt kommentieren)

agrarheute und Hofheld präsentierten mit der SKWP Piesteritz und der Rottmann Group, wie alte und neue Medien miteinander vernetzt werden können.

Im Laufe einer Generation ändern sich Werte und Kommunikationswege. Früher waren Printmedien Gang und Gebe. Mittlerweile sind die sozialen Medien auch in der Landwirtschaft angekommen. Alte und neue Medien müssen miteinander vernetzt werden, damit jeder erreicht wird. Unter dem Motto „Landwirtschaft 4.0 – Kommunikation für jede Generation“ haben die SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH auf der Eurotier dazu eingeladen, über die Ansprüche an die Kommunikation von Jung und Alt zu diskutieren. Mit dabei waren agrarheute und Hofheld, sowie die Rottmann Group GmbH.

Persönliches Gespräch für Kundenkontakt

Den Auftakt machte die Rottmann Group GmbH, ein Unternehmen, das Futtermischung herstellt und Futterkonservierungsstoffe vertreibt. Geschäftsführer Paul Rottmann und seine drei Söhne berichteten über den Wandel des Marketings im Laufe einer Generation. Fazit: Trotz Social Media bleibt das persönliche Gespräch die beste Möglichkeit für den Kundenkontakt.

Vom Netz in die Medien

Anschließend zeigte Dagmar Deutsch, Crossmedia-Redakteurin bei agrarheute, am Beispiel Hofheld auf, wie sich Landwirte heutzutage im Netz präsentieren können. Zudem ging sie darauf ein, wie Online und Print zusammenhängen. Denn wer als Landwirt im Netz täglich über seinen Alltag informiert, macht auch die Medien auf sich aufmerksam. Als Beispiel aus der Praxis berichtete Landwirt Bützler über seine Aktivitäten im Netz. Aufgrund seines Engagements ist er mittlerweile bei Zeitungen und auch bei Fernsehsendern ein beliebter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Themen.

Mit ungewöhnlichem Experiment Aufmerksamkeit erregen

Zum Abschluss stellten Hannes-Friedrich Böse und Dr. Maximilian Severin von der SKW Piesteritz ein Experiment vor, dass sie im vergangenen Jahr durchgeführt haben. In einer Newsletter-Serie berichteten sie über Hannes-Friedrich Böses Reise durch Nord-Ost-Europa unternommen hatte, um neue Zielgruppen zu erschließen. Für das Unternehmen trug dieses Experiment zum Imagegewinn bei. Die Zahl der Newsletter-Leser erhöhte sich und erklärungsbedürftige Inhalte konnten leicht vermittelt werden.

Die Veranstaltung besuchten 150 interessierte Zuhörer, die im Anschluss an die Präsentationen bei Häppchen und Getränken angeregt über das Thema weiterdiskutierten.

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