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Relaunch

Liebe Leserinnen und Leser,

© Ruud Morijn/Sergey Nivens/fotolia.com
von , am
29.10.2015

in den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit Ihnen und Ihren Bedürfnissen auseinandergesetzt. Das Ergebnis sehen Sie jetzt vor sich – das neue agrarheute.

Ein Jahr lang haben wir intensiv gearbeitet, um Ihnen und den anderen 1,4 Millionen monatlichen Lesern eine neues, übersichtlicheres und nutzwertigeres agrarheute zu bieten. Wir haben Formate getestet, Designs gewälzt und eine Fokusgruppe befragt.

Jetzt im responsive Design

Viele von Ihnen nutzen agrarheute nicht nur am Rechner, sondern auch per Tablet oder mobil. Deswegen gibt es uns jetzt im responsive Design. Unser Layout passt sich allen Gerätetypen und Screen-Größen automatisch an. Es gibt also nichts mehr auf agrarheute, was nicht auch auf dem Smartphone funktoniert.

Einfacher navigieren

Damit Sie sich besser zurechtfinden, haben wir die Navigation vereinfacht. Sie besteht jetzt aus den sechs Themen Pflanze, Tier, Technik, Betriebsführung, Markt und Panorama. Auf diesen thematischen Indexseiten finden Sie alle Informationen zu "ihrem Thema". Schwerpunkte zeigen wir Ihnen prominent auf der Homepage. Alle Themen und Artikel statten wir vermehrt mit großformatigen Bildern aus - damit auch die Optik stimmt.

Videos und Bildergalerien beim Thema

Videos und Bildergalerien finden Sie direkt in den thematisch passenden Rubriken. Damit wollen wir Ihnen zu einem Themenkomplex ein möglichst rundes Angebot liefern. Zusätzlich veröffentlichen wir unsere Videos auf YouTube.

Das Wetter mit der höchsten Auflösung

Vielen unserer Nutzer liegt das Wetter besonders am Herzen. Dementsprechend viel Mühe haben wir in dessen Neugestaltung gesteckt. Wir arbeiten jetzt mit Meteomatics - und nutzen damit das höchstaufgelöste am Markt verfügbare Wettermodell. Neben Informationen der Wetterstationen und der nationalen Wetterdienste fließen unter anderem Daten von Satelliten, Radarstationen, Wetterballons und sogar Flugzeugen ein. Das alles dient dazu, den Ist-Zustand herauszufinden. Um zu berechnen, wie sich das Wetter entwickelt, werden diese Daten mit Hochleistungscomputern analysiert. Dadurch können wir das Wetter bis auf zwei Kilometer präzise berechnen.

Es bleibt spannend

Eva Ziegler, Chefredakteurin agrarheute © Katharina Krenn/ah

Fertig sind wir damit noch lange nicht. In den nächsten Wochen und Monaten werden Sie hier immer wieder neue Formate entdecken können. Außerdem arbeiten wir aktuell an unserem Marktbereich, um ihn noch besser an Ihre Wünsche anzupassen. Es bleibt also weiter spannend.

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