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Umwelt

Meist wolkig oder stark bewölkt

von , am
04.04.2013

Offenbach - Heute präsentiert sich das Wetter noch etwas freundlicher. Doch schon morgen kühlt es deutlich ab, über weiten Teilen Deutschlands ist es bewölkt.

Heute Abend ist es im Norden und Osten meist wolkig oder stark bewölkt. Nur zwischen Ost- und Nordsee zeigt sich noch länger die Sonne. Es bleibt weitgehend trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste anfangs noch stark böig aus Nordost. Im Süden und im Südwesten ist es aufgelockert.
 
In der Nacht zu Freitag ist es im Norden und Nordosten meist stark bewölkt. Schnee fällt dort selten. Im Süden ist es teils aufgelockert und trocken. Es kühlt sich auf 2 bis -5 Grad ab. Am Freitag überwiegt in weiten Teilen Deutschlands starke Bewölkung, wobei vor allem nach Norden und Nordosten hin zeitweise Schnee oder Schneeregen fällt. Zwischen Main und Donau gibt es größere Auflockerungen und im Umfeld der Nordsee kann sich auch häufiger die Sonne zeigen. Die Nachmittagstemperaturen erreichen ein bis acht, am Oberrhein bis zehn Grad. In den höheren Mittelgebirgslagen herrscht leichter Dauerfrost. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste auch stark und böig aus Nordost bis Nord.
 
In der Nacht zum Samstag bleibt es bei meist dichten Wolken. Längeres Aufklaren ist zwischen Nord- und Ostsee am häufigsten. Etwas Schnee fällt noch nördlich der Mittelgebirge, auch im Südosten kann es etwas Schnee oder Schneeregen geben. Die tiefsten Temperaturen liegen bei meist leichtem bis mäßigem Nordostwind zwischen einem und Minus vier Grad mit den höchsten Werten im äußersten Südwesten und Süden. Am Samstag zeigen sich überwiegend dichte Wolken, die hier und da noch ein paar Flocken oder Tropfen bringen. Bei Schneefall sind nennenswerte Neuschneemengen aber nicht zu erwarten. Zwischen Ems und Oder ist es verbreitet freundlich und trocken. Bei Höchstwerten von zwei bis neun Grad, in Kammlagen um null Grad, weht der Wind weiterhin aus nördlichen Richtungen.
In der Nacht zu Sonntag hören auch im Süden die Niederschläge weitgehend auf. Von Norden klart es zunehmend auf, ausgangs der Nacht sind auch an Mosel und Main häufig die Sterne zu sehen. Im Süden unter Wolken sinken die Temperaturen nur auf Werte um null Grad, im Norden werden Minus zwei bis Minus vier Grad gemessen, lokal gibt es mäßigen Frost unter Minus fünf Grad. Der Wind weht dabei schwach und kommt meist aus Nordost. Am Sonntag wechseln Sonne und Wolken und vereinzelt gibt es Schnee- oder Schneeregenschauer. Im Süden ist es stärker bewölkt und es regnet oder schneit zeitweise etwas. Die Höchstwerte liegen zwischen vier Grad im Vogtland und elf Grad im Rheintal. In Südbaden sind vereinzelt zwölf Grad möglich. Der Wind weht schwach, im Süden aus Nordost, im Norden aus Nordwest bis West.
 
In der Nacht zu Montag ist es häufig klar. Niederschläge sind nicht zu erwarten. Es gibt recht verbreitet Frost zwischen null Grad im Westen und Minus fünf Grad im Osten. Nur am Rhein ist es örtlich frostfrei.
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