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Umwelt

Milderung ja - Frühling nein

von , am
15.03.2013

Offenbach - Nachdem wir nun drei sehr kalte Märznächte hinter uns haben, bringt Tief "Andreas" vom Atlantik her Milderung - im Westen jedenfalls.

Das Land veranschlagt knapp 28 Prozent des Budgets für Agrarumweltmaßnahmen. © Andreas Hermsdorf/pixelio.de
Heute fällt an den Alpen, in der Lausitz und am Erzgebirge noch etwas Schnee, sonst scheint neben lockeren Wolkenfeldern zunächst die Sonne. Im Westen werden die Wolken im Tagesverlauf dichter, abends setzt an Rhein und Ems leichter Schneefall oder Schneeregen ein.
 
Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen -5 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und +4 Grad am Niederrhein sowie im Emsland. Der Wind weht zunächst schwach bis mäßig aus West bis Nordwest, im Westen dreht er auf Süd bis Südwest und frischt ein wenig auf.
 
In der Nacht zum Samstag fällt vor allem im Westen und Norden zeitweise Schnee oder Schneeregen, der von Westen her in Regen übergeht. Vorübergehend ist gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Im Süden und Osten bleibt es meist trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen null Grad im äußersten Westen und -11 Grad bei aufgelockerter bis geringer Bewölkung im Südosten.
 
Am Samstag fällt vor allem im Norden und Westen zeitweise Regen oder Schneeregen. Im Osten und Süden nimmt die Bewölkung im Tagesverlauf zu, es bleibt noch meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad im östlichen Bergland und +9 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig, an den Küsten und im höheren Bergland in Böen frisch bis stark aus Süd bis Südost.
 
In der Nacht zum Sonntag fällt in der Westhälfte Deutschlands zeitweise Regen, in höheren Lagen auch Schneeregen. Im Osten bleibt es wolkig, nach Südosten zu teils klar und meist trocken. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 4 Grad am Rhein und -7 Grad im Südosten, bei gering bewölktem Himmel über Schnee kann es dort auch kälter werden.
 
Am Sonntag ist es in der Osthälfte und am Alpenrand noch freundlich und trocken. An den Alpen wird es föhnig. In der Westhälfte bleibt es dagegen meist bedeckt und regnerisch. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 3 Grad im äußersten Nordosten und 9 Grad im Südwesten, an den Alpen kann es noch etwas wärmer werden. Der Wind weht mäßig, an der See frisch, auf den Alpengipfeln in Böen stark bis stürmisch aus Süd bis Südost.
 
In der Nacht zum Montag regnet es zeit- und gebietsweise, im Nordosten fällt teils auch Schnee. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 Grad im Westen und -3 Grad im Osten.
 
Am Montag überwiegt generell starke bis geschlossene Bewölkung und zeitweise regnet es, im Norden kann es auch schneien. Die Temperatur steigt auf 2 Grad im Nordosten und bis zu 10 Grad im äußersten Westen. Der Wind kommt meist aus Südost bis Ost und ist im Nordosten mäßig bis frisch, sonst allgemein nur schwach.
 
In der Nacht zum Dienstag fällt vor allem im Norden und am Alpenrand weiterer Schnee. Die Luft kühlt sich auf 2 bis -4 Grad ab.
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