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Umwelt

Neben Sonne auch Gewittergüsse

von , am
21.08.2012

Offenbach - Heute Mittag ist es in der Südhälfte meist sonnig, in der Mitte und im Norden gibt es hingegen einige Wolken. Im Westen muss mit ersten Schauern und auch Gewittern gerechnet werden.

Heute Nachmittag können sich in der schwülheißen Luft einige teils unwetterartige Gewitter entwickeln. Davon ausgenommen ist zunächst der Norden. Dort steigt die Temperatur auf 21 bis 27 Grad. Ansonsten wird es vielerorts schwülwarm bis -heiß mit Höchstwerten von 28 bis 34 Grad. Der Wind weht meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In Gewitter sind Sturmböen, vereinzelt auch schwere Sturmböen aus Südwest möglich.
 
In der Nacht auf Mittwoch muss überall mit teils kräftigen Schauern und auch Gewitter gerechnet werden, die zum Teil Unwettercharakter haben. Diese ziehen sich in der zweiten Nachthälfte allmählich in den Süden zurück. Die Tiefstwerte liegen zwischen 21 und 14 Grad. In Gewittern sind Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen aus westlichen Richtungen möglich.
 
Am Mittwoch gibt es am Vormittag im Süden und Osten zunächst noch schauerartig verstärkte und teils gewittrige Regenfälle. Auch im Norden muss mit neuen Schauern gerechnet werden. Dazwischen erstreckt sich freundlicher Streifen mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Dort bleibt es auch am Nachmittag trocken. Südlich der Donau muss dann noch mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Auch im Norden gibt es einzelne, meist schwache Schauer. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 21 Grad an der Nordseeküste und stellenweise 30 Grad im Süden. Es weht schwacher bis mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus westlichen Richtungen. In Gewittern sind Sturmböen möglich.
 
In der Nacht zum Donnerstag ist es wechselnd, teils auch nur gering bewölkt. Im äußersten Norden und Süden gibt es noch Schauer und vereinzelt Gewitter. Die Temperatur geht südlich der Donau teils nur auf 17 Grad, sonst auf 14 bis 9 Grad zurück.
 
Am Donnerstag ist es im Norden wechselnd, teils stärker bewölkt und es gibt einzelne Schauer. Auch im Süden überwiegen zeitweise die Wolken. Besonders südlich der Donau sind teils kräftige Schauer und Gewitter möglich. Dazwischen gibt es einen Streifen mit zum Teil nur geringer Bewölkung und viel Sonne. Es werden in der Nordhälfte 20 bis 25 Grad, im Süden 25 bis 30 Grad erwartet. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen. Im Norden kommt er teils mäßig aus West.
 
In der Nacht zum Freitag ist es zunächst wechselnd bis gering bewölkt und weitgehend trocken. Später ziehen aus Südwesten teils kräftige Schauer und Gewitter auf, die sich bis zur Mitte vorarbeiten. Es kühlt auf 14 bis 10, im Süden nur auf 18 Grad ab.
 
Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt und es muss in der Mitte und im Süden mit kräftigen, teils auch unwetterartigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Auch im Norden überwiegen die Wolken und es fällt zeitweise schauerartig verstärkter Regen. Am längsten sonnig bleibt es im Südosten. Die Höchstwerter liegen in der Nordhälfte zwischen 20 und 25 Grad, in der Südhälfte werden 25 bis 31 Grad erreicht. Der Wind weht meist schwach aus westlichen bis südlichen Richtungen. In Gewitternähe sind Sturmböen möglich.
 
In der Nacht zum Samstag ist es teils wechselnd, teils stark bewölkt und vor allem in der Mitte und im Süden fallen weiter Schauer und auch Gewitter. Die Temperatur im Norden auf 16 bis 12 Grad, im Süden auf 19 bis 16 Grad zurück. Der Wind weht außerhalb von Gewittern meist schwach um Süd.
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