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Dorf und Familie

Netzschau: Welch herrliches Strandleben - die schwimmenden Schweine

© youtube/ah
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Eva Eckinger , agrarheute
am
31.07.2015

Palmen, türkisfarbenes Wasser, schneeweißer Sand. Und dazwischen tummeln sich Tiere, die man an einem karibischen Bilderbuchstrand nicht wirklich erwartet hätte.

 
Auf den Bahamas gibt es wilde Schweine, die ihr Leben am Strand genießen und mit Begeisterung plantschen. Im Wasser sind sie federleicht, ziemlich schnell und wendig. Es gibt verschiedene Geschichten darüber, wie die Tiere dorthin kamen.
 
So erzählen die einen, sie seien von dort ehemals ansässigen Bewohnern bei deren Umsiedlung zurückgelassen worden. Wieder andere Geschichten vertreten die These, dass die Schweine Überlebende eines Schiffsunglücks sein könnten, die es an Land geschafft hatten.

Schweine als Touristenattraktion

Inzwischen wurden sie zu einer regelrechten Touristenattraktion im aus über 350 Inseln bestehenden Distrikt der Exumas. Viele Reisende nehmen das Boot nach Big Major Cay und besuchen die gefleckten Tiere am Southernmost Strand, der mittlerweile Pig Beach genannt wird. Denn wer will schon mit Delphinen schwimmen, wenn man mit einem Schwein durchs Wasser toben kann...?
 
Video-Quelle: When Pigs Swim, youtube.com

Landwirtschaft im Outback - Auf einer Farm in Australien

Das Aufsammeln der Schafe mit dem Motorrad dauert. Bei 7000 Hektar muss man oftmals eine Weile fahren, um sie zu finden und dann wieder zurück zur Farm zu bringen. © Simon Knauber
Simon steht hier vor einem Traktor, der an einer alten Mähdrescher-Sämaschine (seeding combine) angekuppelt ist. Diese Methode ist bei kleinen Betrieben immer noch gängig, berichtet er. Größere Farmen haben inzwischen Airseeder. Auch auf Simons Farm mit 7000 Hektar lief der große Airseeder acht Wochen lang 24 Stunden am Tag, um alles zu bepflanzen. © Simon Knauber
Hier werden gerade Pellets verladen. Sie dienen als Kraftfutter für die Schafe und bestehen aus einer Mischung aus Lupinensamen, Hafer sowie Gerste. © Simon Knauber
Befüllung der Pelletsilos. © Simon Knauber
Heu für die Schafe - unterwegs mit einer der zahlreichen Landmaschinen des Betriebs. © Simon Knauber
Reparaturen und Transporte - bis zur nächsten Stadt ist es immerhin über eine Stunde. © Simon Knauber
Alle Felder werden in dieser Region abgebrannt. Hier werden gerade alte Bäume aufgeräumt, die vor einem halben Jahr verbrannt wurden. © Simon Knauber
Ein neuer Wassertank wird abgeladen. © Simon Knauber
Hier sieht man, wie eine Feldreihe abgebrannt wird. Da dort stets große Trockenheit herrscht, sind immer 2 beladene Trucks mit Wasser dabei. So kann ein Feuer schnell gelöscht werden, bevor es außer Kontrolle gerät. © Simon Knauber
Simon ist es leider einmal passiert, dass er den Brand nicht mehr kontrollieren konnte. Alle Farmer im Umkreis wurden gerufen, um das Feuer zu bekämpfen. Es dauerte sieben Stunden, bis man es wieder unter Kontrolle hatte. Insgesamt aber brannte es noch gute vier Tage, bis kein Rauch mehr zu sehen war. © Simon Knauber
Hier sieht man diesen großen Brand. Vor Ort sind auch zwei Trucks und ein Feuerlöscher. © Simon Knauber
So sieht es normallerweise aus, wenn alles unter Kontrolle ist. Die Sonnenuntergänge waren aufgrund des Rauches immer dunkelrot. Unglaublich schön, so Simon. © Simon Knauber
Beim Abbrennen der Felder ist Vorsicht angesagt! © Simon Knauber
Es gibt auch romantische Momente. Simon ist öfters sehr früh aufgestanden, um die wunderschönen Sonnenaufgänge zu bewundern. Die Natur ist wunderschön, mit vielen großen farbenprächtigen Vögeln, Füchsen und Kängurus. Auch der Himmel ist spektakulär und bietet intensive Lichtstimmungen sowie einen atemberaubenden Nachthimmel. © Simon Knauber
Für Simon war es eine tolle Erfahrung, berichtet er. Da ihm viel Verantwortung übertragen wurde, hat er einiges gelernt. Und das wird ihm sein Leben lang von Nutzen sein. © Simon Knauber
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