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Polizeibeschluss

Notlage statt Ruhestörung: Landwirt darf nachts weiter häckseln

Maisernte bei Nacht
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Eva Eckinger, agrarheute
am
10.10.2016

Anwohner fühlten sich von der nächtlichen Feldarbeit eines Landwirts in Bayern gestört. Die Polizei musste entscheiden.

Bewohner eines Wohngebiets in Regen mussten am Freitag eine unruhige Nacht erleben, berichtet der Bayerwald-Bote. Ein Landwirt war mit vier Maschinen angerückt und ließ auf seinen Feldern unter anderem laute Häckselarbeiten durchführen, so die Zeitung.

Um ein Uhr nachts schließlich reichte es einem der Anwohner. Er rief die Polizei.

Grund für Nachtarbeit: Regen gemeldet

Als die Beamten vor Ort eintrafen, um die Ruhestörung zu überprüfen, machte der Landwirt eine Notlage geltend, berichtet die Zeitung. Er habe der Polizei erklärt, weshalb er so spät noch arbeiten müsse.

Da eine Schlechtwetterperiode gemeldet sei und der nur noch diese Nacht die betreffenden Maschinen zu Verfügung habe, müsse er die Arbeiten noch fertig bringen. Ansonsten erleide er finanzielle Einbußen.

Polizei entscheidet für Landwirt

Aus diesen Gründen würden die Häckselarbeiten wahrscheinlich noch die ganze Nacht über andauern, erklärte der Landwirt der Polizei. Die Beamten mussten nun also entscheiden, wie weiter zu verfahren sei.

Laut Bayerwald-Bote teilten sie mit: Obwohl die Nachtruhe der betroffenen Anwohner massiv beeinträchtigt gewesen sei, durfte der Landwirt weiterarbeiten.

Quelle: Bayerwald-Bote

Das große Häckseln: So kommt der Mais bei den Usern vom Feld

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