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Umwelt

November bisher deutlich zu mild

von , am
25.11.2009

Offenbach - Der November steuert auf einen der ersten Plätze in der Reihe der wärmsten November seit mehr als 120 Jahren zu. In den kommenden Tagen wird es aber mit den Temperaturen bergab gehen.

Eine Woche vor Monatsende liege die Durchschnittstemperatur um gut 3 Grad über dem langjährigen Mittel, sagte gestern der Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach, Gerhard Lux. Der Rekord von 1963 mit einer Abweichung von 4 Grad werde aber nicht fallen, denn in den kommenden Tagen werde es mit den Temperaturen bergab gehen.

Viele Tiefs vom Atlantik brachten Regen satt. Das November-Soll ist nach Berechnungen der Meteorologen im Schnitt bereits erfüllt, vor allem im Westen. Am meisten Niederschlag fiel im nordrhein- westfälischen Meinerzhagen: 165 Liter pro Quadratmeter. Im äußersten Osten dagegen war es trocken. Im sächsischen Bertsdorf im Kreis Görlitz tröpfelten nur 17 Liter auf einen Quadratmeter. (pd)

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