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Weltbauerntag

Pressespiegel Weltbauerntag: Zwischen Sündenbock und Heldentum

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Katharina Krenn, agrarheute
am
01.06.2016

Angesichts des heutigen Weltbauerntags singen einige Publikumsmedien zur Abwechslung mal ein Loblied auf den Berufsstand.

Die Preise im Keller, fehlendes Vertrauen bei vielen Verbrauchern. Den Landwirten ist wohl kaum zum Feiern zumute – auch wenn der 1. Juni zu ihren Ehren begangen wird. „Glyphosat“, „Massentierhaltung“, „multiresistente Keime“, immer wieder fühlt sich der Landwirt zum Sündenbock gemacht. Angesichts der Milchkrise und des zunehmenden Bauernsterbens, scheint sich die Öffentlichkeit aber immer mehr hinter den Berufsstand zu stellen. Heute am Weltbauerntag und Weltmilchtag sind einige Blätter voll der Anerkennung.

"Helden der Weiden und Felder"

Das Frauenmagazin „Bild der Frau“ bezeichnet die Bauern als „Helden der Weiden und Felder“ und erinnert an die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft. „Am 1. Juni erinnert uns der Weltbauerntag an die wichtige Aufgaben, die Landwirte für uns alle erledigen. Heimische und regionale Früchte, die reif geerntet werden und keine weiten Transportwege hinter sich haben, seien gesünder und schmackhafter – so das Fazit des Artikels.

"Alltag zwischen Hühnern und Pferden"

Ruhrnachrichten.de berichtet in einem Artikel anlässlich des Weltbauerntags vom Alltag eines Bauern. „Sie züchten Tiere, bauen Getreide an, sind für die Existenz unserer Gesellschaft unentbehrlich: Landwirte.“, heißt es einführend. Die Autorin hat einen Landwirt mit der Kamera einen Tag lang begleitet. Das Video finden Sie hier.

Landwirtschaft in Zahlen

Die Welt online stellt heute am Weltbauerntag ganz nüchtern ohne Wertung die brandenburgische Landwirtschaft in Zahlen vor.

Die schönsten Bauernhöfe Deutschlands 2015

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