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Sabotage

Nach Sabotage: Bullen an Metallteilen verendet

Sabotage an Maishäcksler
am Freitag, 16.11.2018 - 09:25 (Jetzt kommentieren)

In Nordrhein-Westfalen sind drei Bullen an Metallteilen im Futter verendet. Bei der Ernte im September waren sie durch eine Sabotageaktion unbemerkt in den Häcksler gelangt.

Wie die Kreispolizeibehörde Borken berichtet, ist es Anfang September in Ahaus in Nordrhein-Westfalen zu einer Sabotageaktion gekommen. Damals musste ein Maishäcksler auf einem Feld seine Arbeit nach einem lauten Knall einstellen. Ein Metallteil war in das Innere der Maschine gelangt.

Am betroffenen Häcksler war ein Schaden in Höhe von 27.000 Euro entstanden.

Drei Bullen sterben an Metallteilen im Futter

Durch die Zerstörung innerhalb der Maschine waren jedoch auch etliche Metallteile in die Maisernte gelangt. Dies blieb von den Arbeitern unbemerkt und so landete das Ganze in der Folge auch im Tierfutter.

Auf dem mit der Maissilage belieferten Betrieb verendete ein Bulle, nachdem er das Futter gefressen hatte. Zwei weitere mussten notgeschlachtet werden.

Metallteil in Futtertrog gefunden

In einem Futtertrog konnte ein Metallteil, welches den Schaden in der Maschine verursacht hatte, aufgefunden werden.

Wer sachdienliche Angaben zu möglichen Tätern oder der Herkunft des abgebildeten Metallteils machen kann, wird gebeten, sich bei der Kripo in Ahaus 02561-9260 zu melden.

Mit Material von Kreispolizeibehörde Borken

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