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TV-Tipp

Schmidt zu Gast: Talkshow zum Thema Glyphosat

Glyphosat auf Zwischenfrucht
© ah/agrarfoto.com
von , am
04.12.2017

In der Talkshow "hart aber fair" geht es heute Abend um das Thema Glyphosat. Es soll unter anderem mit Landwirtschaftsminister Christian Schmidt die Frage diskutiert werden, wie gefährlich die Chemie wirklich für Mensch und Natur ist.

Der Streit um Glyphosat zeige laut ARD, dass in der modernen Landwirtschaft ohne Chemie nichts mehr gehe. In der Talkshow "hart aber fair" im Ersten soll ab 21 Uhr folgenden Fragen nachgegangen werden: "Wie gefährlich sind diese chemischen Mittel eigentlich? Sterben bei uns wirklich die Insekten durch Agrar-Gifte und Monokulturen? Und welchen Preis zahlen wir und die Bienen für unser billiges Essen?"

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt zu Gast

Als Gäste begrüßt Moderator Frank Plasberg Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Außerdem mit dabei sind: Harald Ebner (B‘90/Grüne, Landschaftsökologe, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik; Mitglied und Obmann im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft), Ranga Yogeshwar (Wissenschaftsjournalist und Autor), Bernhard Krüsken (Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV)), Agnes Flügel (Imkerin).

Zuschauer können sich beteiligen

Wie immer können sich Interessierte auch während der Sendung per Telefon, Fax, Facebook und Twitter an der Diskussion beteiligen und schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite (www.hart-aber-fair.de) ihre Meinung und Fragen an die Redaktion übermitteln. Die User können über www.hartaberfair.de während der Sendung live mitreden und diskutieren.

So ist "hart aber fair" immer erreichbar: Tel. 0800/5678-678, Fax 08005678-679, E-Mail hart-aber-fair@wdr.de.

Mit Material von Das Erste, presseportal

Diese Bäume eignen sich für den Christbaumanbau

nordmanntanne
Die Nordmanntanne gilt als beliebtester Weihnachtsbaum in Deutschland. Sie zeichnet sich durch einen gleichmäßigen Wuchs und weiche Nadeln mit besonders langer Festigkeit aus. In wärmeren Räumlichkeiten versprüht die Nordmanntanne ihren eigenen unverkennbaren Harzduft. © 4028mdk09/wiki commons
Die Blaufichte belegt Platz 2 auf der Skala der beliebtesten Weihnachtsbäume. Bevor die Blaufichte von der Nordmanntanne als beliebtester Weihnachtsbaum abgelöst wurde, galt sie als der am meisten verwendete und kultivierte Weihnachtsbaum. Da die Äste der Blaufichte relativ stark und gleichmäßig gewachsen sind, lässt sich an ihnen auch Weihnachtsbaumschmuck aufhängen, der schwerer ist. Auch echte Kerzen lassen sich aufgrund der Stabilität der Blaufichte an den Ästen befestigen. © Karduelis/fotolia
Die Nobilistanne auch Edeltanne genannt, gehört aufgrund ihrer langen Wachstumszeit zu den teuersten Weihnachtsbäumen. Für die Edeltanne spricht ihr dichtes, weiches Nadelkleid und der intensive Orangengeruch. © Cacophony/istock
Die Weißtanne gilt als traditionellste Weihnachtsbaum und als Königin unter den Nadelbäumen. Vor der kommerziellen Tannenbaumproduktion schlugen die Deutschen gerne eine junge Weißtanne für die heimische Weihnachtsstube. Der Baum ist in den Wäldern jedoch selten geworden. © DanBu/fotolia
Die Korktanne ist auch unter dem Namen Felsengebirgstanne bekannt. Aufgrund ihres schmalen Wuchses ist die Korktanne sehr gut für kleine Räume geeignet. Da ihre Äste und Zweige relativ steif sind, lässt sich Christbaumschmuck sehr gut daran befestigen. Ein weiterer Vorteil ist die Hitzebeständigkeit der Korktanne. © H. Ketteler
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