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Umwelt

Weiter schwülwarm und gewittrig

von , am
05.07.2012

Offenbach - Heute ist es zunächst teils heiter, teils auch schon stärker bewölkt und es regnet örtlich, im Süden und in der Mitte gibt es auch einzelne, teils kräftige Gewitter.

Im Tagesverlauf entwickeln sich vielfach kräftige Quellwolken, die nachfolgend schauerartige und gewittrige Regenfälle bringen. Auch schwere Gewitter bis in den Unwetterbereich sind wieder möglich. Hiervon bleiben wahrscheinlich nur die nordseenahen Gebiete und der Bereich nordöstlich von Elbe und Havel verschont. Die Höchsttemperaturen erreichen 24 bis 30 Grad, unmittelbar an der See nur um 20 Grad. Der Wind ist meist nur schwach und kommt aus vorwiegend östlichen Richtungen. In Gewitternähe kann es aber Sturmböen geben.

Freitag

In der Nacht zum Freitag sind noch weitere, teils kräftige Regenfälle möglich, die anfangs auch noch von Gewittern begleitet werden. Dabei besteht vor allem im Westen und Südwesten Unwettergefahr durch Starkregen. Es werden Tiefsttemperaturen zwischen 18 und 14 Grad erwartet.
 
Am Freitag überwiegt stärkere Bewölkung und es kommt zu Schauern und zum Teil heftigen Gewittern. Dabei sind auch Unwetter durch kräftigen Starkregen, lokalen Hagel und Sturmböen möglich. Nachmittags lassen im Westen und Südwesten die Gewitter und Schauer nach und die Bewölkung lockert wieder auf. Während nach Osten hin noch einmal Temperaturen zwischen 25 und 29 Grad möglich sind, bewegen sich im Westen die Temperaturen zwischen 22 und 26 Grad. Der überwiegend schwache Wind dreht meist auf westliche Richtung, verbleibt aber an der See noch um Nordost und kann dort lebhaft auffrischen. In Gewitternähe sind teils schwere Sturmböen möglich.
 
Samstag
 
In der Nacht zum Samstag kann es im Nordosten und Südosten anfangs noch zu heftigen und von Gewittern begleiteten Regenfällen kommen. Im übrigen Deutschland ist es meist aufgelockert bewölkt und es gibt nur noch örtlich einen Schauer. Später kann es gebietsweise aufklaren. Die Tiefstwerte liegen zwischen Werten um 18 Grad an der Oder und 12 Grad westlich des Rheins.
 
Am Samstag ist es zunächst wechselnd wolkig, dabei scheint zeitweise die Sonne und es gibt nur vereinzelte Schauer. Im Tagesverlauf entwickeln sich in der Mitte und im Süden Schauer und teils immer noch heftige Gewitter, die mit Starkregen, Hagel und Sturmböen einher gehen können. Die Temperaturen gehen etwas zurück, aber mit Höchsttemperaturen zwischen 23 Grad im Westen und 28 Grad in der Lausitz und in Südostbayern bleibt es sommerlich warm. In Küstennähe und in den Hochlagen der Mittelgebirge bewegen sich die Temperaturen um 20 Grad. Abgesehen von Gewitterböen weht schwacher bis mäßiger West- bis Südwestwind.
 
Sonntag
 
In der Nacht zum Sonntag fällt gebietsweise noch schauerartiger Regen, der anfangs auch noch von Gewittern begleitet sein kann. Später klart es teilweise auf. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen 17 und 13 Grad zu erwarten. Am Sonntag herrscht im Süden und Osten eine eher wechselnde Bewölkung vor, während es im Westen bereits stark bewölkt ist. Es kommt schon ab den Vormittagsstunden bevorzugt im Westen, später dann verbreitet zu Schauern und Gewittern, wobei Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich sind. Lokale Unwetter sind dabei nicht ausgeschlossen. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 Grad an der Küste und 27 Grad im Osten. Abgesehen von Gewitterböen weht der Wind schwach bis mäßig aus Südwest. Nachts sinkt die Temperatur auf 17 Grad im Norden und 13 Grad im Süden.

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