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Umwelt

Bis Sonntag bleibts Winter

von , am
22.02.2013

Offenbach - Winterlich kaltes Wetter mit Schneefällen, im Süden auch strenge Nachtfröste. Nach Norden hin noch lebhafter Nordostwind mit Gefahr stürmischer Böen, zur Wochenmitte hin Wetterbruhigung.

Heute gibt es vor allem in der Osthälfte und in der Mitte einzelne leichte Schneeschauer. In den Oststaulagen von Harz und Thüringer Wald kann es auch länger schneien. Ansonsten ist es teils bedeckt, gebietsweise, vor allem im Nordwesten und äußersten Norden, auch gering bewölkt. Im Tagesverlauf setzt von Südosten her auch im Erzgebirgsraum, in der Lausitz und in Südbayern leichter Schneefall ein.
 
Die Temperaturen steigen auf -5 Grad im Vogtland und bis 0 Grad im Umfeld von Ems, Rhein, Mosel und Main. Der Wind weht im Norden schwach, im Süden auch mäßig aus Nordost, in den Kammlagen der Mittelgebirge gibt es einzelne stürmische Böen und örtlich Schneeverwehungen.
 
In der Nacht zum Samstag schneit es vor allem in der Mitte zeitweise leicht, im Erzgebirge und im angrenzenden Vorland sowie im Thüringer Wald auch mäßig. Auch in der Südhälfte fällt gebietsweise Schnee. Meist trocken bleibt es im Nordwesten und Norden. Mit Tiefstwerten von -2 bis -9, bei Aufklaren auch bis -13 Grad bleibt es kalt. Der Wind weht weiter schwach bis mäßig, in höheren Lagen in Böen stark bis stürmisch aus Nordost.
 
Am Samstag bleibt es im Nordwesten überwiegend trocken und gebietsweise kommt die Sonne durch. Sonst schneit es zeitweise leicht, vor allem in Brandenburg, Sachsen und Thüringen auch mäßig. Die Höchstwerte liegen zwischen -6 Grad im östlichen Mittelgebirgsraum und um 0 Grad im Nordwesten, westlich des Rheins und an der Ostseeküste. Es weht mäßiger, in Norddeutschland in Böen frischer bis starker Wind aus Ost bis Nordost. In exponierten Lagen des Berglandes und an der Ostsee sind auch einzelne stürmische Böen und Schneeverwehungen möglich.
 
In der Nacht zum Sonntag setzt auch in der Nordhälfte und im Nordwesten leichter Schneefall ein, im Südosten schneit es gebietsweise auch mäßig. Wolkenlücken gibt es kaum. Dabei sinken die Temperaturen auf -2 bis -9 Grad, sollten die Wolke mal auflockern, auch bis etwa -12 Grad.
 
Am Sonntag schneit es vielerorts leicht, im Osten und Nordosten auch mäßig. Dort gehen die Niederschläge teilweise in Regen über. Die Höchstwerte erreichen Werte zwischen -5 Grad in Alpennähe und +2 Grad im Norden und Nordosten. Es weht schwacher bis mäßiger, in den Bergen und an Nord- und Ostsee stark böiger Wind aus Ost bis Nordost. Dabei kann es im Bergland zu Schneeverwehungen kommen.
 
In der Nacht zum Montag kommt es bei bedecktem Himmel zu weiteren leichten Niederschlägen, die meist als Schnee, im Norden und Osten aber auch als Schneeregen oder Regen fallen können. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 Grad an den Küsten von Nord- und Ostsee und -8 Grad im Süden, an den Alpen gebietsweise unter -10 Grad.
 
Am Montag bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt mit weiteren, aber nur leichten Niederschlägen, die im Norden und Osten als Regen, sonst teils als Regen oder Schneeregen, teils als Schnee fallen. Im Süden klingen die Niederschläge allmählich ab. Der Wind weht weiter mäßig bis frisch und leicht böig aus Nordost. Die Temperaturen erreichen am Tag Werte zwischen -1 Grad am Alpenrand und +4 Grad an Rhein und Oder.
 
In der Nacht zum Dienstag regnet oder schneit es noch gebietsweise leicht. Auflockerungen sind höchstens an den Küsten sowie im Süden möglich. Dabei sinken die Temperaturen auf +2 bis -2 Grad, im Schwarzwald, schwäbischer Alp und den Alpen auch darunter.
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