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Umwelt

Am Sonntag wieder Glatteis

von , am
25.01.2013

Offenbach - Heute gibt es in der Mitte und im Süden viele Wolken. Dazu kann vor allem im Südosten etwas Schnee fallen. Nach Westen und Norden zeigt sich die Sonne und es bleibt meist trocken.

Heute Mittag und am Nachmittag halten sich in der Mitte und im Süden viele Wolken. Ab und zu fällt etwas Schnee. Nach Westen und Norden zeigt sich im Tagesverlauf auch die Sonne und es bleibt meist trocken. Die Temperatur steigt auf -6 bis -1 Grad. Im Osten bleibt es mit -9 bis -5 Grad kälter. In den Höhenlagen werden um -10 Grad erreicht. Der Wind weht schwach, an der See teils mäßig aus Ost bis Südost.
 
In der Nacht zum Samstag ist es teils hochnebelartig bewölkt, teils aufgelockert. Abgesehen von letzten Flocken im Südosten bleibt es trocken. Dazu wird es sehr kalt mit -7 bis -15 Grad. Wo es längere Zeit klar ist, sind über Schnee bis -20 Grad möglich. Der Wind weht schwach aus östlichen, in Küstennähe mäßig und leicht böig aus südöstlichen Richtungen.
 
Am Samstag wird es vielerorts recht freundlich. Neben einigen lockeren Wolken kann sich gebietweise auch längere Zeit die Sonne zeigen. Dazu bleibt es trocken. Am Nachmittag und Abend nähern sich von Westen her etwas dichtere Wolkenfelder. Dazu sind im Nordwesten und ganz im Westen erste Flocken möglich. Meist bleibt es aber noch trocken. Die Höchstwerte erreichen im Osten nur zwischen -12 und -8 Grad. Sonst werden -8 bis -3 Grad erreicht. Im Westen und Südwesten sind Werte bis nahe 0 Grad möglich. Der Wind weht meist schwach, an der See und im Bergland mäßig aus Süd bis Südost.
 
In der Nacht zum Sonntag ist es im Westen zum Teil stärker bewölkt. Schnee fällt aber nur vereinzelt. Weiter nach Osten ist der Himmel zum Teil klar. Die Temperatur sinkt im Westen und Südwesten auf -8 bis -3 Grad. Sonst werden je nach Bewölkung -8 bis -15 Grad, im Osten bis -20 Grad erreicht. Lokal sind auch noch tiefere Werte möglich.
 
Am Sonntag ist es im Osten und Süden noch längere Zeit sonnig. In den Westen schieben sich dichtere Wolken, die sich bis zum Abend auch auf die Mitte ausweiten. Die Wolken bringen Niederschläge mit sich, die zu Anfang als Schnee, bald aber als Regen fallen. Dabei ist auf den noch gefrorenen Böden mit erheblicher Glätte zu rechnen. Die Temperatur steigt im Osten und in den mittleren Gebieten auf -8 bis -2 Grad, während nach Westen hin -2 bis +4 Grad erreicht werden. Der Wind weht im Süden schwach, sonst mäßig, an der See auch frisch aus Süd bis Südost. In Küstennähe und in höheren Lagen gibt es starke bis stürmische Böen.
 
In der Nacht zum Montag breiten sich die dichten Wolken mit Niederschlag bis in den Osten aus. Dort fällt zunächst Schnee, später teils gefrierender Regen mit erheblicher Glättegefahr. Im Westen hört der Niederschlag in der zweiten Nachthälfte auf und die Wolken können auflockern. In der Mitte und im Osten werden noch einmal -8 bis -2 Grad, an Oder und Neiße bis -10 Grad erwartet. Sonst liegen die Tiefstwerte zwischen -2 und +2 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der See und in Höhenlagen auch frisch mit Windböen. Er dreht im Verlaufe der Nacht überall von Süd auf West.
 
Am Montag schneit es anfangs noch im Osten und Süden gebietsweise, teils fällt auch Regen, der zu Glatteis führt. Ansonsten lockern die Wolken auf und es gibt einzelne Schauer, die im Bergland teils als Schnee fallen. Die Höchstwerte liegen zwischen -3 Grad in der Lausitz bzw. an der unteren Donau und +5 Grad am Rhein. Der Wind weht mäßig aus Südwest, im Osten anfangs noch aus Südost, an der Küste und auf den Bergen gibt es Sturmböen.
 
In der Nacht zum Dienstag ziehen von Nordwesten und Westen Wolken mit Regen auf. In den höheren Lagen der Mittelgebirge fällt zeitweise Schnee. Wahrscheinlich bleibt es nur ganz im Süden sowie im Osten noch trocken. Zwischen Ostsee und Alpen geht die Temperatur auf 0 bis -5 Grad zurück. An den Alpen kann es bei klarem Himmel noch etwas kälter werden. Im Nordwesten und Westen wird es dagegen mit Tiefsttemperaturen zwischen +4 und 0 Grad nicht mehr so kalt wie bisher.
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