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Umwelt

Der Spätsommer kehrt nochmal zurück

von , am
16.10.2012

Offenbach - Derzeit überquert noch ein Tief nach dem anderen das Vorhersagegebiet aber der Spätsommer kehrt nochmal zurück. Grund dafür ist eine Umstellung der Großwetterlage.

In Südostbayern gibt es zunächst noch ein paar dichtere Wolkenfelder. Sonst ist es zunächst vielerorts freundlich. Von Westen kommend breiten sich aber bereits dichte Wolken ostwärts aus, die zum Nachmittag die Mitte und bis zum Abend den Osten Deutschlands erreichen. Sie bringen zeitweise etwas Regen.
Die Temperatur steigt auf acht bis 14 Grad, mit den höchsten Werten im Osten und Südwesten. In höheren Lagen werden vier bis acht Grad erreicht.
 
Der Wind weht im Norden mäßig, an der See auch frisch aus Süd bis Südwest. Weiter nach Süden ist er meist schwach. An der Küste und in höheren Lagen sind starke bis stürmische Böen möglich.
 
In der Nacht zum Mittwoch ist es wechselnd wolkig. Dichter sind die Wolken anfangs im Osten sowie später im Süden und Westen Im Südwesten fällt etwas Regen. Sonst gibt es gebietsweise größere Wolkenlücken oder es klart auf. Zum Teil entsteht erneut dichter Nebel. Die Temperatur geht auf acht bis zwei Grad zurück. In Alpennähe sowie bei längerem Aufklaren ist leichter Frost oder Bodenfrost möglich. An der See gibt es weiter Windböen aus Süd bis Südwest

Am Mittwoch überwiegen im Westen und Nordwesten die Wolken und zeitweise fällt etwas Niederschlag. Sonst ist es nach Auflösung von Nebelfeldern wechselnd wolkig, im Süden und Osten gebietsweise auch längere Zeit sonnig und trocken.
Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 14 und 18 Grad, im Südwesten werden teils bis 20 Grad erreicht. In höheren Lagen bleibt es bei Werten um zwölf Grad.
Der Süd- bis Südostwind weht schwach, im Norden und Westen auch mäßig, an der See teils frisch. In höheren Lagen und an der See sind Windböen, auf den Alpengipfeln bei zeitweiligem Föhn auch schwere Sturmböen möglich
 
In der Nacht zum Donnerstag ist es im Westen und Nordwesten teils stärker bewölkt und es fällt zeitweise etwas Regen. Sonst ist es wechselnd, vor allem im Osten und Süden teils nur gering bewölkt und weitgehend trocken. In den klaren Gebieten kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen unter Wolken bei 14 bis 10 Grad, sonst werden 10 bis 4 Grad, südlich der Donau um 2 Grad erwartet. Dort ist Bodenfrost möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südost.

Am Donnerstag bleibt es von NRW bis Schleswig Holstein und Mecklenburg weiterhin bei vielen Wolken und ein wenig Regen. Sonst gibt es zu Tagesbeginn Nebel- und Hochnebelfelder dies sich teils nur zögerlich auflösen. Danach kann die Sonne bei wechselndem, oft auch nur gering bewölktem Himmel länger anhaltend scheinen. Es ist trocken.
Die Temperatur steigt auf 16 bis 22 Grad, bei Föhn an den Alpen lokal auch noch darüber. In Gebieten mit zähem Nebel bleibt es deutlich kühler. Der Wind weht schwach, nach Norden auch teils mäßig aus Süd bis Südost. Auf den Alpengipfeln gibt es Föhnsturm.
 
In der Nacht zum Freitag ist es wechselnd wolkig. Im Nordwesten ist weiterhin ein wenig Regen möglich. Gebietsweise klart der Himmel auch wieder und es kann sich Nebel bilden. Die Luft kühlt sich auf 14 bis 8 Grad ab, mit den höchsten Westen im Westen und Norden. Südlich der Donau sinkt das Quecksilber außerhalb der Föhngebiete bis auf 3 Grad.

Am Freitag startet der Tag nach Nebelauflösung verbreitet sonnig. Ausgenommen ist der Nordwesten und später Westen, wo im Tagesverlauf neue, teils dichtere Wolken aufziehen. Diese könne zum Abend erste Tropfen bringen.
 
Die Höchsttemperatur liegt zwischen 17 und 23 Grad, in begünstigten Lagen im Lee der Gebirge sind lokal auch noch etwas höhere Werte möglich. Der Wind weht vielerorts schwach im Norden aus Süd, sonst aus unterschiedlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Samstag breiten sich teils dichtere Wolken mit etwas Niederschlag ostwärts aus und erreichen bis zum Morgen etwa die Mitte. Die  Luft auf 14 bis 7 Grad, südlich der Donau bis auf vier Grad ab. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.
 




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