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Schweiz

Statt Geld: Kuh gegen Maschine

Kuh mit Glocke auf der Alm
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Dagmar Deutsch, agrarheute
am
29.11.2018

Ein Landtechnik-Unternehmen aus der Schweiz bietet ein ganz besonderes Zahlungsmodell an, um Landwirten in Zeiten der Futterknappheit entgegenzukommen.

Wer bei der A. Leiser Maschinen und Fahrzeuge AG Neumaschinen kauft, kann ab sofort mit Kühen statt mit Geld zahlen. Das Unternehmen aus der Schweiz möchte damit Landwirten in den aktuellen Zeiten entgegenkommen, in denen das Futter knapp ist.

Fixbetrag pro Kuh

Pro Kuh erhält der Landwirt einen Fixbetrag, der direkt vom Gesamtpreis der Maschine abgezogen wird. Den Restbetrag bezahlt er zu den vereinbarten Konditionen. Finanzierungswünsche berücksichtigt das Unternehmen dabei. Darüber hinaus verzichtet die Leiser AG auf Profit, der aufgrund von Preisschwankungen aus dem Weiterverkauf der Kühe resultiert. Für Erträge über dem Fixpreis erhält der Landwirt eine Gutschrift, die er für sämtliche Leistungen nach dem Kauf einlösen kann.

Angebot gilt für verschiedene Landtechnik-Marken

Die Futterknappheit erfordere oft eine Reduktion des Tierbestands. Gleichzeitig steigern Investitionen in Maschinen die Effizienz und erleichtern die Arbeit, schreibt das Unternehmen. Mit dem Modell „Kuh als Zahlungsmittel“ will es diesen Umständen Rechnung tragen.

Das Angebot gilt schweizweit für folgende Importmarken der Leiser AG:

  • Manitou
  • Bobcat
  • Giant
  • Güttler
  • Evers
  • Rasco
Mit Material von Leiser AG

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