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Bayern

Tödlicher Unfall: Landwirt fällt in Güllegrube

Arbeit an Güllegrube
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Eva Eckinger, agrarheute
am
17.11.2016

Ein bayerischer Landwirt ist am Montag in eine Güllegrube gestürzt. Familienangehörige, die ihn entdeckten, kamen zu spät.

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord berichtet, kam es am Montag zu einem tödlichen Unfall bei Karlskron im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Nachmittags gegen 16.30 Uhr verständigten Familienangehörige den Rettungsdienst und die Polizei.

Mit Arbeiten an Mistgrube beschäftigt

Sie hatten zuvor auf ihrem landwirtschaftlichen Betrieb den 65-jährigen Seniorlandwirt reglos in der Güllegrube entdeckt. Der Landwirt konnte laut Polizei nur noch tot geborgen werden. Die Kriminalpolizei Ingolstadt ist für die notwendigen Ermittlungen zuständig.

Sie konnte bislang feststellen, dass der Verunglückte zum Unfallzeitpunkt mit Hilfe eines Kranes an der Mistgrube arbeitete.

Landwirte konnte sich nicht mehr aus Güllegrube befreien

Im Zuge der ausgeführten Arbeiten muss der Landwirt aus bislang ungeklärter Ursache in die circa zwei Meter tiefe Grube gefallen sein und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden wurden von der Kripo nicht gefunden, meldet das Polizeipräsidium.

Mit Material von Polizeipräsidium Oberbayern Nord

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