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Umwelt

Überwiegend wolkig, nachts leichter Frost

von , am
05.04.2013

Offenbach - Für das Wochenende liefert der Wetterbericht keine rosigen Aussichten. Deutschland liegt weiter im Zustrum kalter Polarluft.

Heute Mittag und am Nachmittag überwiegt in weiten Teilen Deutschlands eine starke Bewölkung, wobei vor allem nach Norden und Nordosten hin zeitweise Schnee oder Schneeregen fällt. Zwischen Main und Donau gibt es größere Auflockerungen und im Umfeld der Nordsee kann sich auch häufiger die Sonne zeigen. Die Nachmittagstemperaturen erreichen ein bis acht, am Oberrhein bis zehn Grad. In den höheren Mittelgebirgslagen herrscht leichter Dauerfrost. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste auch stark und böig aus Nordost bis Nord.
 
In der Nacht zum Samstag bleibt es bei meist dichten Wolken. Längeres Aufklaren ist zwischen Nord- und Ostsee am häufigsten. Etwas Schnee fällt noch nördlich der Mittelgebirge, auch im Südosten kann es etwas Schnee oder Schneeregen geben. Die tiefsten Temperaturen liegen bei meist leichtem bis mäßigem Nordostwind zwischen drei und Minus drei Grad mit den höchsten Werten im äußersten Südwesten und Süden.
 
Am Samstag zeigen sich überwiegend dichte Wolken, die hier und da noch ein paar Flocken oder Tropfen bringen. Bei Schneefall sind nennenswerte Neuschneemengen aber nicht zu erwarten. Zwischen Ems und Oder ist es verbreitet freundlich und trocken. Bei Höchstwerten von zwei bis neun Grad, in Kammlagen um Null Grad, weht der Wind weiterhin aus nördlichen Richtungen.
 
In der Nacht zu Sonntag hören auch im Süden die Niederschläge weitgehend auf. Von Norden klart es zunehmend auf, ausgangs der Nacht sind auch an Mosel und Main häufig die Sterne zu sehen. Im Süden unter Wolken sinken die Temperaturen nur auf Werte um Null Grad, im Norden werden Minus zwei bis Minus vier Grad gemessen, lokal gibt es mäßigen Frost unter Minus fünf Grad. Der Wind weht dabei schwach und kommt meist aus Nordost.
 
Am Sonntag gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken und vereinzelt treten Schnee- oder Schneeregenschauer auf. Im Süden ist es stärker bewölkt und es regnet oder schneit zeitweise etwas. Die Höchstwerte liegen zwischen vier Grad im Vogtland und elf Grad im Rheintal. In Südbaden sind vereinzelt zwölf Grad möglich. Der Wind weht schwach, im Süden aus Nordost, im Norden aus Nordwest bis West.
In der Nacht zu Montag ist es häufig klar. Niederschläge sind nicht zu erwarten. Es gibt verbreitet Frost zwischen Null Grad im Westen und Minus fünf Grad im Osten. Nur am Rhein ist es örtlich frostfrei.
 
Am Montag ist es heiter bis wolkig und anfangs trocken. Nachmittags kommt im Südwesten Regen auf. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen sechs und 13 Grad, mit den höchsten Werten am Oberrhein. Der Wind ist meist schwach und kommt aus östlicher Richtung.
 
In der Nacht zum Dienstag breitet sich leichter Regen, in höheren Lagen auch Schnee, über die gesamte südliche Hälfte Deutschlands aus. Nordöstlich der Elbe bleibt es vielfach noch gering bewölkt und trocken. Dabei kühlt die Luft auf vier bis Minus zwei Grad ab.

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