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Umwelt

Unbeständig aber meist sommerlich warm

von , am
31.07.2012

Offenbach - Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 25 und 32 Grad wird es wieder hochsommerlich warm. Ganz im Norden kann es noch etwas regnen.

Heute Nachmittag ist es vor allem im Süden und Osten heiter bis wolkig, im Westen und Norden dagegen zeitweise auch stärker bewölkt. Dort kann es gelegentlich regnen, in Küstennähe sind kurze Gewitter möglich. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen in Küstennähe sowie im Bergland 17 bis 20 Grad, in den übrigen Gebieten 21 bis 25 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest. Im Süden kommt der Wind aus unterschiedlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Mittwoch halten sich in Nordseenähe dichtere Wolken und es regnet noch etwas. Ansonsten ist es gering bewölkt oder klar und trocken. Es sind Tiefstwerte zwischen 15 und 10 Grad zu erwarten.
 
Am Mittwoch ist es vielfach heiter, teils auch wolkig. Ganz im Norden kann es noch etwas regnen. Zum Abend sind im Westen und Nordwesten erste Schauer und Gewitter möglich. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 25 und 32 Grad wird es wieder hochsommerlich warm. In Küstennähe und in den Hochlagen der Mittelgebirge bewegen sich die Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad. Es weht meist schwacher Süd- bis Ostwind.
 
In der Nacht zum Donnerstag kommt es im Westen und Norden zu Schauern und Gewittern. In den anderen Gebieten ist der Himmel noch größtenteils wolkenarm. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 18 und 13 Grad.
 
Am Donnerstag scheint in der Osthälfte zunächst noch die Sonne. In der Westhälfte ist es stärker bewölkt und es kommt dort zu Schauern und Gewittern, die in der zweiten Tageshälfte auch auf die Osthälfte übergreifen und stark ausfallen können, auch unwetterartige Entwicklungen sind möglich. Die Höchsttemperatur liegt im Norden und Westen meist zwischen 22 und 28 Grad, im Osten und Südosten um 30 Grad, wobei es voraussichtlich von der Lausitz bis nach Niederbayern am wärmsten wird. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus südlicher, später teils westlicher Richtung, in Gewitternähe auch mit starken bis stürmischen Böen.
 
In der Nacht zum Freitag sind im Osten und Süden weitere Schauer oder gewittrige Regenfälle zu erwarten, während von Nordwesten die Niederschlagsneigung nachlässt und es gebietsweise aufklart. Die Luft kühlt sich auf 18 bis 12 Grad ab.
 
Am Freitag ist es im Norden und in der Mitte überwiegend heiter bis wolkig und bis auf einzelne Schauer in Küstennähe und im Mittelgebirgsraum meist niederschlagsfrei. Wechselnde bis starke Bewölkung mit Ausbildung von teils kräftigen Schauern und Gewittern wird dagegen für den Süden und Südosten erwartet. Besonders bei den Alpen sind auch kräftige Regenfälle möglich. Die Tagestemperaturen steigen meist auf 23 bis 28 Grad. Etwas kühler bleibt es meist nur nahe der Küste und an den Alpen. Der Wind weht dazu meist schwach, an der Küste auch mäßig aus überwiegend westlicher Richtung, in Gewitternähe muss auch mit kräftigen Böen gerechnet werden.
 
In der Nacht zu Sonnabend lässt die Schauer- und Gewitterneigung nach. Die Tiefstwerte liegen meist zwischen 18 und 12 Grad.
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