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Umwelt

Unbeständig und merklich kühler

von , am
29.08.2012

Offenbach - Ausläufer der Tiefdrucksysteme "Britta" und "Christine" überqueren Deutschland mit z.T. kräftigen Gewittern und leiten einen unbeständigen und merklich kühleren Witterungsabschnitt ein.

Heute Nachmittag können sich gebietsweise Schauer oder Gewitter entwickeln. Die Temperatur steigt auf Werte um 22 Grad im äußersten Norden sowie im Küstenumfeld und stellenweise 30 Grad im Süden und Südwesten. Abgesehen von starken bis stürmischen Gewitterböen weht der Wind meist schwach aus vorherrschend südlichen bis westlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Donnerstag sind weitere, teils kräftige Schauer- und Gewitter möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen 18 und 13 Grad.
 
Am Donnerstag herrscht bei wechselnder Bewölkung Schauerwetter; vor allem im Süden, Osten sowie in der Mitte können teils heftige Gewitter mit Unwetterpotential auftreten. Die Temperatur steigt im Osten und Südosten auf 25 bis 28 Grad, bevor es im Tagesverlauf abkühlt. In den übrigen Regionen werden 20 bis 25 Grad erreicht. Abgesehen von Schauer- und Gewitterböen weht schwacher bis mäßiger, auf westliche Richtungen drehender Wind.
 
In der Nacht zum Freitag fällt von den Alpen über die Donau bis hinüber zu den ostbayerischen Mittelgebirgen andauernder und teils ergiebiger Regen. In den Alpen liegt die Schneefallgrenze auf etwa 2500 m. Auch im äußersten Osten kann es längere Zeit regnen. Ansonsten muss bei unterschiedlicher Bewölkung mit Schauern und einzelnen Gewittern gerechnet werden. Die Temperatur geht auf 17 bis 9 Grad zurück.
 
Am Freitag regnet es im Süden und Südosten kräftig weiter. Vor allem zu den Alpen hin können - unter Berücksichtigung der vornächtlichen Regenfälle - hohe Regenmengen (Unwetter) zusammen kommen. Auch im Grenzbereich zu Polen sind länger andauernde Regenfälle möglich. In den übrigen Landesteilen entwickeln sich bei wechselnder Bewölkung Schauer und einzelne kurze Gewitter. Die Tageshöchsttemperatur liegt nur noch zwischen 17 und 21 Grad, bei Dauerregen im Süden werden keine 15 Grad erreicht. Der schwache bis mäßige Wind dreht auf nordwestliche Richtungen und frischt böig auf.
 
In der Nacht zum Sonnabend fäll im Süden und Südosten weiterer Regen. In den Alpen sinkt die Schneefallgrenze auf etwa 2000 m. Sonst ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern. Die Luft kühlt auf 14 bis 7 Grad zurück.
 
Am Sonnabend regnet es vor allem am Alpenrand noch zeitweise. Sonst überwiegt recht freundliches und meist niederschlagsfreies Wetter. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 22 Grad. Dabei weht meist schwacher Wind, im Norden aus West bis Südwest, im Süden aus Nord bis Nordost. In der Nacht zum Sonntag kühlt die Luft auf 15 bis 7 Grad ab, in ungünstigen Lagen auch auf Werte um 5 Grad.
 
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