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Umwelt

Wieder unbeständig, aber mild

von , am
31.10.2012

Offenbach - Nach kurzem Zwischenhoch-Einfluss schiebt sich bereits in der Nacht zum Donnerstag ein Regengebiet von Süden her bis in die Mitte Deutschlands.

Heute breiten sich sonnige Abschnitte von Süddeutschland zum mittleren Deutschland hin aus. Im Norden ist es zum Teil stark bewölkt, aber weitgehend trocken. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 5 Grad an der Donau und 10 Grad am Nordrand der Mittelgebirge. Im Westen und Nordwesten sind 12 Grad möglich. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd. An der Nordsee und auf den Bergen gibt es starke Böen.
 
In der Nacht zum Donnerstag kommt von Süden Regen auf, der auch auf den Mittelgebirgsraum übergreift. Im Norden und Nordosten bleibt es noch weitgehend trocken. Mit Tiefsttemperaturen zwischen 6 und 0 Grad bleibt es weitgehend frostfrei. Allenfalls in den östlichen Mittelgebirgen kann es noch einmal leichten Frost geben.
 
Am Donnerstag überwiegt starke oder geschlossene Bewölkung, nur vorübergehend zeigen sich einige Auflockerungen, vor allem nach Nordosten hin sowie mit Föhnunterstützung an den Alpen. Im Südosten fällt gebietsweise etwas Regen, der sich im Tagesverlauf in die östlichen Landesteile verlagert. Und auch im Westen beginnt es etwa ab Mittag von Frankreich und Benelux her leicht zu regnen. Die Temperatur steigt auf 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten am Oberrhein.
 
In der Nacht zum Freitag kühlt sich die Luft auf 6 bis 0 Grad ab. Es weht zunächst ein schwacher bis mäßiger südöstlicher bis südlicher Wind, der im Tagesverlauf auf Südwest bis West dreht und mitunter stark böig auffrischt. An der See und auf den Bergen kann es auch stürmisch werden.
 
Am Freitag ist es unterschiedlich bewölkt, hin und wieder zeigt sich auch mal die Sonne. Im Osten und Südosten kann es stellenweise etwas regnen, zum Abend hin beginnt es auch im Westen zu regnen. Die Temperatur steigt auf 7 bis 13 Grad. Der Wind frischt im Tagesverlauf auf und kommt aus südlichen bis westlichen Richtungen. Zum Abend hin und in der Nacht zum Samstag kann sich im Norden und Westen sowie im Mittelgebirgsraum eine Sturmlage einstellen. Dabei sind in einigen Hochlagen sowie an der Nordsee schwere Sturmböen oder orkanartige Böen möglich.
 
In der Nacht zum Samstag liegen die Tiefstwerte zwischen 8 und 1 Grad.
 
Am Samstag bleibt es wolkenreich mit zeitweiligen Regenfällen und eher seltenen Auflockerungen. Die Höchstwerte liegen bei 9 bis 15 Grad. Es weht weiter mäßiger bis frischer Süd- bis Südwestwind mit Sturmböen vor allem im Bergland und an den Küsten.
 
In der Nacht zum Sonntag regnet es gebietsweise, erneut sind Sturmböen, an der See und in Hochlagen des Berglandes auch schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen.
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